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ASB ÖA Christian Ludwig

Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold
Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold 800 533 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg
Weiße Fahne für den Bezirk Korneuburg bei der „Feuerwehrmatura“ – 66. Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold in Tulln.

Nach monatelanger Vorbereitung stellten sich 129 Feuerwehrmitglieder, darunter zwölf Kameraden und eine Kameradin aus dem Bezirk Korneuburg, der Prüfung.
In den Disziplinen Befehlsgebung, Hindernisparcours, Formalexerzieren, Brandschutzplankunde und Fragen aus einem vorgegebenen Katalog mussten die Teilnehmer ihr erlerntes Können unter Beweis stellen.
Nach einem anstrengenden Prüfungstag wurden im feierlichen Rahmen allen 13 Teilnehmern aus dem Bezirk Korneuburg das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold überreicht.

Zu den ersten Gratulanten gehörten natürlich der Bezirksfeuerwehrkommandant, Landesfeuerwehrrat Wilfried KARGL, sein Stellvertreter Brandrat Hannes HOLZER und der Abschnittsfeuerwehrkommandant Abschnitt Stockerau Brandrat Manfred KREITMAYER.

Auf diesem Weg möchten wir allen unseren Teilnehmern herzlich zur bestandenen Prüfung, der höchsten Ausbildung im Feuerwehrwesen, gratulieren.

LM Gerald König, FF-Ernstbrunn/AFKDO-Korneuburg
V Heinrich Mechtler, FF-Ernstbrunn/AFKDO-Korneuburg
OLM Jakob Sailer, FF-Ernstbrunn/AFKDO-Korneuburg
LM Bernhard Osrael, FF-Leitzersdorf/AFKDO-Stockerau
BM Karlheinz Wolfsberger, FF-Ernstbrunn/AFKDO-Korneuburg
HBI Mario Liebhart, FF-Ernstbrunn/AFKDO-Korneuburg
BM Karl Manschein, FF-Königsbrunn/AFKDO-Korneuburg
OBI Alexander Muth, FF-Nursch/AFKDO-Stockerau
BI Roland Kynast, FF-Nursch/AFKDO-Stockerau
LM Bernhard Steiner, FF-Herzogbirbaum/AFKDO-Stockerau
OBI Roman Gabmayer, FF-Wollmannsberg/AFKDO-Stockerau
LM Sabrina Zimmel, FF-Leitzersdorf/AFKDO-Stockerau
HBM Christian Lorenz, FF-Ernstbrunn/AFKDO-Korneuburg

Partnerschaft zweier Organisationen
Partnerschaft zweier Organisationen 800 800 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Im Zuge des Traditionstags am 25.04.2024 des ABC-Abwehrzentrums in Korneuburg wurde eine Partnerschaft zwischen dem ABC-Abwehrzentrum und mehreren Feuerwehren geschlossen, darunter die Freiwillige Feuerwehr Maisbirbaum.

Nach einem gemeinsamen „Partnerschaftschießen“ in Leitzersdorf nahmen Vertreter der Feuerwehren, des Kameradschaftsbunds, Zivilisten und Soldaten der Dabsch Kaserne in Korneuburg an einem Festakt teil. Die Partnerschaftsurkunde wurde von Feuerwehrkommandant OBI Martin Kürrer, FF Maisbirbaum und dem Kommandanten des ABC-Abwehrzentrums, Oberst Jürgen Schlechter, unterzeichnet und überreicht.

Der gemütliche Ausklang erfolgte nach einem gemeinsamen Grillabend in Form eines kameradschaftlichen Beisammenseins.

 

Bericht und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Maisbirbaum

Abschlussfest FLA-Gold Vorbereitung
Abschlussfest FLA-Gold Vorbereitung 800 533 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Abend des 2. Mai fand das Abschlussfest der FLA-Gold Vorbereitung statt, ein Ereignis, das den Höhepunkt wochenlanger intensiver Vorbereitung markierte. An diesem besonderen Abend war es an der Zeit, den Ausbildern Anerkennung und Dankbarkeit auszusprechen. Ihre unermüdliche Arbeit trägt dazu bei, dass die Teilnehmer bestens auf die bevorstehende Feuerwehrmatura vorbereitet sind.

Ein besonderer Dank galt auch der Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn, die in den vergangenen Monaten stets für das leibliche Wohl der Schüler und Lehrer gesorgt hatte.

Im Namen des Bezirksfeuerwehrkommandos Korneuburg übermittelte Bezirksfeuerwehrkommandantstellvertreter Brandrat Hannes Holzer den Teilnehmern seine besten Wünsche für die anstehende Feuerwehrmatura, die am 11. Mai stattfindet.

Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes überreichte der Hausherr Kommandant Hauptbrandinspektor Mario Liebhart den Ausbildern eine Flasche Floriani-Wein 2024, die von allen Anwesenden signiert war. Diese Geste symbolisierte die tiefe Wertschätzung für ihre herausragende Arbeit und ihr Engagement.

Eine weitere Überraschung war die Überreichung eines signierten Weinkartons Floriani-Wein an Oberbrandmeister und Abschnittssachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit Christian Ludwig für sein wochenlanges Engagement.

Nach dem offiziellen Teil des Abends lud man alle Anwesenden zu einem gemütlichen Essen ins Gasthaus Schwarzer Adler ein. Dabei war es nur natürlich, dass das bevorstehende Ereignis – die Prüfung in einer Woche – das Hauptgesprächsthema war. In diesem entspannten Rahmen konnten die Teilnehmer und ihre Begleiter ihre Gedanken und Gefühle teilen und sich gegenseitig ermutigen.

Auf diesem Weg möchten wir allen Kameraden und der Kameradin, die sich der Herausforderung des Feuerwehrleistungsabzeichens in Gold stellen, alles Gute und viel Erfolg wünschen. Mögen sie mit dem gleichen Engagement und der Entschlossenheit, die sie während der Vorbereitung gezeigt haben, auch diese Prüfung erfolgreich meistern.

Scheunenbrand in Ernstbrunn
Scheunenbrand in Ernstbrunn 800 600 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Mittwoch, den 17.04.2024, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ernstbrunn, Au, Klement und Steinbach zu einem Brandeinsatz in Ernstbrunn alarmiert.

Als erst eintreffende Feuerwehr am Einsatzort begann die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn sofort mit dem Schutz der angrenzenden Gebäude, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Atemschutztrupps der Feuerwehr Ernstbrunn und ein weiterer Atemschutztrupp der Feuerwehr Steinbach mit insgesamt vier C-Rohren eingesetzt. Die Wasserversorgung für das Rüstlöschfahrzeug 2000 wurde von der Feuerwehr Klement über einen Hydranten beim Autohaus Madner & Panholzer sichergestellt, während die Feuerwehr Au Wasser vom Hydranten beim Sportplatz für das Hilfeleistungsfahrzeug 3 bezog.

Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst schwierig, da sich im Gebäude vier Traktoren und mehrere Geräte befanden. Um die Brandbekämpfung effektiv fortzusetzen, wurde ein Wechsellader mit Arbeitskorb positioniert, um weitere Löschmaßnahmen durchführen zu können. Eine Drohne wurde eingesetzt, um laufende Kontrollen und Lagebilder zu erfassen. Schließlich wurde der Wechsellader mit einem Greifer neu positioniert, um kontrolliert Dachstuhl und Mauerwerk abzubrechen. Durch diese Maßnahme war ein sicheres Arbeiten am Dachboden möglich. Um alle Glutnester aufzuspüren und zu bekämpfen, musste der Strohboden händisch abgeschaufelt werden. Die Nachlöscharbeiten zeigten Wirkung, und so konnte der Einsatzleiter um 22:31 Uhr „Brand aus“ geben.

Nach dem erfolgreichen Einsatz rückten die Feuerwehren ins Feuerwehrhaus ein, um ihre Einsatzbereitschaft wiederherzustellen. Dies beinhaltete das Auftanken der Fahrzeuge und benzinbetriebenen Geräte sowie das Reinigen von Schläuchen, das Füllen von Atemschutzflaschen und die Reinigung von Atemschutzgeräten, Masken und Werkzeugen. Diese Arbeiten dauerten bis weit nach Mitternacht.

Ein besonderer Dank gebührt der Bäckerei Bio Kreativbäckerei Markus Kürrer für die großzügige Spende von Gebäck sowie der Fleischerei Höger für die Bereitstellung von Wurst zur Versorgung der eingesetzten Kräfte.

 

Bericht und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn

Menschenrettung nach Frontalzusammenstoß
Menschenrettung nach Frontalzusammenstoß 800 600 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Montag, dem 15. April, wurde die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn um 13:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung gerufen.
Auf der Bundesstraße 6 ereignete sich zwischen Ernstbrunn und Steinbach ein Frontalzusammenstoß zweier PKWs.

Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr war die Unfallstelle bereits von der Polizei abgesichert, sodass die Mannschaft des Rüstlöschfahrzeugs sofort mit der Rettung eines nicht mehr ansprechbaren Fahrers beginnen konnte.
Parallel dazu wurden zwei weitere Personen von Feuerwehr und den Rettungskräften betreut und medizinisch versorgt.
Die Schwerverletzten wurden mittels Notarzthubschrauber Christophorus 2 und 9 in verschiedene Krankenhäuser geflogen, während die dritte Person mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde, was die Stornierung des bereits alarmierten Rettungshubschraubers Martin 5 ermöglichte.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden beide Fahrzeugwracks mit dem Wechselladefahrzeug geborgen und am Bauhof Ernstbrunn sicher abgestellt.
Die Laaerbundesstraße musste für knapp zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt werden, um die Rettungs- und Bergearbeiten durchführen zu können.

Was macht die Feuerwehr wenn der Strom weg ist?
Was macht die Feuerwehr wenn der Strom weg ist? 800 600 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Seitens des Unterabschnitts Rußbach-Stetteldorf wurde ein großflächiger Stromausfall simuliert.

Am 26.03.2024 wurde seitens des Unterabschnittes 6 (Feuerwehren der Gemeinden Rußbach und Stetteldorf) eine Unterabschnitts-Funkübung abgehalten. Das Einsatzszenario war die Aufrechterhaltung der Kommunikation über den Funk, obwohl keine Stromversorgung vorhanden war.

Die Übungsausarbeiter unter der Leitung des Unterabschnittskommandanten HBI Albert KAINZBAUER konnten dabei prominente Übungsbeobachter, unter anderem den Bezirkskommandanten Stellvertreter BR Hannes HOLZER, sowie den Abschnittsfeuerwehrkommandanten des Abschnittes Stockerau, BR Manfred KREITRMAYER begrüßen. Nachdem das Feuerwehrhaus von Stetteldorf „künstlich“ heruntergefahren wurde und das Notstromaggregat zum Einsatz kam, begangen die Einsatzkräfte ihre Einsatzbereiche abzufahren um Einsatzszenarien abzuarbeiten. Zeitgleich wurden in den diversen Räumen lokale, als auch überregionale Einsatzstäbe gebildet, um einen reibungslosen Ablauf der Übung zu gewährleisten.

Bei der abschließenden Einsatzbesprechung wurden sämtliche Erkenntnisse der Übung besprochen. KREITMAYER betonte in seinem Resümee der Übung, dass bei einem nie erhofften Szenario der Unterabschnitt 6 trotz allem bereits für so einen Fall gerüstet ist und dass ausgearbeitete Konzept sicherlich als Grundlage für sämtliche Konzepte im Abschnitt Stockerau herangezogen werden kann. BR Hannes HOLZER konnte dem nur zustimmen und meinte, dass die Übung sicherlich auch eine Erfahrung für den ganzen Bezirk Korneuburg war. Die wichtigste Erkenntnis des Abends war jedoch, dass man in so einem Anlassfall sich darauf verlassen kann, dass Hilferufe gehört werden und die Unterstützung der umliegenden Feuerwehren gewährleistet ist.

Wissenstest und Wissenstestspiel in Harmannsdorf-Rückersdorf
Wissenstest und Wissenstestspiel in Harmannsdorf-Rückersdorf 800 533 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Samstag, dem 16.03.2024, fanden die Wissenstests (12-15 Jahre) sowie die Wissenstestspielabnahme (10-11 Jahre) für den Abschnitt Korneuburg bei der Freiwilligen Feuerwehr in Harmannsdorf-Rückersdorf statt.

Rund 130 Kinder aus 12 Jugendfeuerwehren stellten sich den vielfältigen Aufgaben, darunter Testblätter, Dienstgrade, Knoten, Geräte für den Brand- bzw. technischen Einsatz, Kleinlöschgeräte mit Löschübung, Verhalten im Notfall sowie das Erkennen von Geräten und Zeichen sowie das korrekte Absetzen eines Notrufs.

Bezirkssachbearbeiter-Feuerwehrjugend Karl Noko Großhaupt konnte sich im Anschluss über eine 100%ige Erfolgsquote freuen. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bezirksfeuerwehrkommandanten BR Hannes Holzer und dem Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Christoph Nebenführ wurden die hart errungenen Abzeichen in Bronze, Silber und Gold an die überglücklichen Kinder und Jugendlichen überreicht.

Die Bewerter wurden dankenswerterweise von den Jugendbetreuern der Gruppen des Abschnitts Stockerau gestellt. Das Team der FF Harmannsdorf-Rückersdorf sorgte für einen reibungslosen Ablauf und kulinarisch wertvolle Versorgung der Bewerter.

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team!

Abschnittsfeuerwehrtag 2024 des AFKDO Korneuburg
Abschnittsfeuerwehrtag 2024 des AFKDO Korneuburg 800 533 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Freitag, dem 15. März 2024, fand der Abschnittsfeuerwehrtag des Abschnittes Korneuburg im Gasthaus Steinacker in Harmannsdorf-Rückersdorf statt.

Zu Beginn konnte Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Christoph Nebenführ einige Ehrengäste begrüßen, darunter Thomas Heider, Bezirkshauptmann-Stellvertreter Korneuburg, und die Vizebürgermeisterin von Harmannsdorf-Rückersdorf, Anneliese Nebenführ.
Seitens der Feuerwehr wurden Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Wilfried Kargl, sein Stellvertreter BR Hannes Holzer sowie der Abschnittsfeuerwehrkommandant vom Abschnitt Stockerau, Manfred Kreitmayer, herzlich willkommen geheißen.

Nach den Begrüßungen wurde eine Gedenkminute zum Andenken an verstorbene Kameraden abgehalten.

Der Leiter des Verwaltungsdienstes VI, Martin Eidher, wurde nach seinem Bericht über die Finanzen und dem Bericht der Kassaprüfer von den anwesenden Feuerwehrkameradinnen und Kameraden entlastet.

Anschließend wurden die Rückblicke der Abschnittssachbearbeiter präsentiert.

Nach dem Bericht des Abschnittsfeuerwehrkommandanten richtete auch Bezirkskommandant Kargl das Wort an die anwesenden Feuerwehrfunktionäre.
Im Punkt „Allfälliges“ wurde der Rücktritt von Abschnittssachbearbeiterin für den Feuerwehrmedizinischen Dienst, Doris Jänicke, bekannt gegeben.
Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in diesem Bereich wurde ihr von Bezirkskommandant Kargl das Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes verliehen.
An dieser Stelle möchten wir dir liebe Doris, noch einmal unsere aufrichtige Dankbarkeit für deine hervorragenden Leistungen im Feuerwehr- und Rettungswesen zum Ausdruck bringen.

Abschließend beendete Abschnittsfeuerwehrkommandant Christoph Nebenführ die Veranstaltung.

Da der Jahresrückblick 2023 des Abschnittsfeuerwehrkommandos Korneuburg aufgrund technischer Probleme nicht ordnungsgemäß gezeigt werden konnte, ist er hier im Bericht noch einmal für alle zum Nachschauen verfügbar.

Schadstoffübung mit Schadstoffzug
Schadstoffübung mit Schadstoffzug 800 533 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Abend des 4. März 2024 fand eine Übung zum Thema Schadstoff in der Feuerwehrzentrale Ernstbrunn statt.

Zu Gast waren die Experten des Schadstoffzugs des Bezirksfeuerwehrkommandos Mistelbach, die mit ihrem Umweltschutz-Fahrzeug (stationiert bei der Freiwilligen Feuerwehr Mistelbach Stadt) und dem Dekontaminations-Container (stationiert bei der Freiwilligen Feuerwehr Poysdorf) angereist waren.

Der Ernstbrunner Kommandant-Stellvertreter Roman Meisel begrüßte zu Beginn die Gastredner aus dem Bezirk Mistelbach, die Unterabschnittskommandanten aus den Unterabschnitten Ernstbrunn und Merkersdorf sowie die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus der Gemeinde Ernstbrunn.
In zwei Gruppen aufgeteilt, erhielten die Feuerwehrmitglieder eine detaillierte Einführung in die Ausrüstung des Umweltschutz-Fahrzeugs und des Deko-Containers, die in knapp über zwei Stunden stattfand.

Brandrat Harald Schreiber, Abschnittsfeuerwehrkommandant des Abschnitts Poysdorf/Schrattenberg, erläuterte das Arbeiten mit dem Deko-Container, die Einsatzstrategien und das koordinierte Vorgehen im Schadstoffzug.
Die Ausstattung des Umweltschutz-Fahrzeugs wurde von Abschnittssachbearbeiter Markus Schick aus dem Abschnitt Wolkersdorf und Oberbrandinspektor Johannes Schön von der Freiwilligen Feuerwehr Mistelbach Stadt präsentiert.
Ziel dieser theoretischen Übung war es, die anwesenden Mitglieder mit der vorhandenen Ausrüstung vertraut zu machen und die Vorgehensweise bei Schadstoffeinsätzen durch den Schadstoffzug zu verstehen.
Besonders wichtig war zu erfahren, welche Maßnahmen die einzelnen Feuerwehren im Einsatzfall ergreifen können, wie sie den Schadstoffzug unterstützen können und welche Sicherheitsvorkehrungen zu beachten sind. Um das Gelernte in der Praxis anzuwenden, wurde beschlossen, zukünftig auch eine praktische Übung mit dem Schadstoffzug in der Marktgemeinde Ernstbrunn durchzuführen.
An dieser Stelle herzlichen Dank an die Mitglieder des Schadstoffzugs für ihre Zeit und die informative Präsentation des Schadstoffdienstes!

Fotos: FF-Ernstbrunn und V Patrick Schiesser (SID-Team Ost, Schadstoffgruppenmitglied)

Waldbrand in Würnitz
Waldbrand in Würnitz 800 600 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Kurz nach Sonntagmittag, dem 11. Februar 2024, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hetzmannsdorf, Kleinrötz, Mollmannsdorf und Würnitz zu einem Brandeinsatz im Würnitzer Wald gerufen.
Alte Bretter, Holzstämme und Äste hatten aus unbekannten Gründen Feuer gefangen.
Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehren Hetzmannsdorf und Würnitz konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Daher wurde der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren Kleinrötz und Mollmannsdorf noch während der Anfahrt durch den Einsatzleiter storniert.
Mit Hilfe eines Traktors mit Frontlader wurde das brennende Material zerteilt und abgelöscht.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und alle Einsatzkräfte konnten wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken.

Bericht und Fotos: Freiwillige Feuerwehr Würnitz