Atemschutz

Unterabschnittsübung in der Arche Stockerau
Unterabschnittsübung in der Arche Stockerau 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Mittwoch, den 30. September 2026, fand die Unterabschnittsübung des Unterabschnittes Stockerau in der Arche Stockerau statt.

An der Übung beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren Stockerau, Unterzögersdorf und Oberzögersdorf. Aus den benachbarten Unterabschnitten nahmen außerdem die Feuerwehren Sierndorf und Spillern teil.

Als Übungsannahme wurde zunächst ein ausgelöster Brandmelder angenommen. Noch während der Anfahrt der Einsatzkräfte wurde über Funk ein bestätigter Brand mit starker Rauchentwicklung in einer Bettenstation gemeldet.

Aufgrund der geänderten Lage wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

Die Arche Stockerau stellt für die Feuerwehr aufgrund der zahlreichen dort betreuten, teilweise bettlägerigen Personen im Ernstfall eine besondere Herausforderung dar. Ein Schwerpunkt der Übung lag daher auf der Menschenrettung unter Atemschutz.

Da die reale Bettenstation während der Übung selbstverständlich belegt war, wurde das Übungsszenario im Kellerbereich des Gebäudes dargestellt. Insgesamt mussten 16 Statisten aus dem Kellerbereich gerettet werden. Mehrere Atemschutztrupps gingen dazu zur Personensuche und Menschenrettung vor.

Insgesamt nahmen 83 Feuerwehrmitglieder an der Übung teil. Zusätzlich waren mehrere Übungsbeobachter aus dem Bezirk Korneuburg vor Ort, um den Übungsablauf und die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte zu beobachten.

Durch das gemeinsame Üben mehrerer Feuerwehren konnten insbesondere die Zusammenarbeit, die Koordination der Einsatzkräfte sowie die Durchführung von Menschenrettungen bei einem angenommenen Brandereignis in einem Pflege- und Betreuungsobjekt trainiert werden.

Nach Abschluss der Übung fand im Speisesaal der Arche Stockerau ein gemeinsames Abendessen statt, bei dem der Übungsabend in kameradschaftlicher Atmosphäre ausklang.

Bericht und Fotos: FF Stockerau

Atemschutzkurs AT20 in Korneuburg
Atemschutzkurs AT20 in Korneuburg 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 26. und 27. September 2026 fand der Atemschutzlehrgang des Bezirksfeuerwehrkommandos Korneuburg erstmals am neuen Ausbildungsstandort bei der Freiwilligen Feuerwehr Korneuburg statt. Gleich zwei Premieren begleiteten die beiden Ausbildungstage. Neben dem neuen Standort wurde der Lehrgang erstmals nach der neuen Ausbildungsrichtlinie AT20 durchgeführt.

29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Feuerwehren des Bezirkes Korneuburg stellten sich der anspruchsvollen Ausbildung und konnten diese am Sonntagnachmittag erfolgreich abschließen.

Neuer Ausbildungsstandort für den Bezirk Korneuburg

Nachdem die bisherige Atemschutzübungsstrecke in Stockerau nicht mehr zur Verfügung stand, musste innerhalb kurzer Zeit eine neue Lösung für die Atemschutzausbildung im Bezirk gefunden werden. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Korneuburg konnte dafür ein neuer Standort geschaffen werden.

Innerhalb von nur rund einem halben Jahr wurde die neue Atemschutz-Übungsstrecke geplant und umgesetzt. Neben der Errichtung musste die Anlage auch sämtliche erforderlichen Voraussetzungen erfüllen und wurde entsprechend zertifiziert. Damit steht den Feuerwehren des Bezirkes Korneuburg wieder eine moderne Ausbildungsstätte für die praktische Atemschutzausbildung zur Verfügung.

Besonders erfreulich ist für das Bezirksfeuerwehrkommando, dass dieses Projekt in so kurzer Zeit umgesetzt werden konnte. Die neue Übungsstrecke stellt einen wichtigen Baustein für eine möglichst praxisnahe und qualitativ hochwertige Ausbildung der Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im Bezirk dar.

Erster Lehrgang nach der neuen Richtlinie AT20

Auch aus ausbildungstechnischer Sicht brachte dieses Wochenende eine Premiere mit sich. Die 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden erstmals nach der neuen Richtlinie AT20 ausgebildet.

Während der beiden intensiven Ausbildungstage wurden die notwendigen theoretischen Grundlagen vermittelt und in zahlreichen praktischen Ausbildungseinheiten gefestigt. Dabei fanden sowohl die Teilnehmer als auch das Ausbildungsteam im Feuerwehrhaus Korneuburg und auf der neuen Übungsstrecke beste Bedingungen vor.

Den Abschluss der zwei anstrengenden, aber lehrreichen Tage bildete am Sonntagnachmittag die praktische Prüfung. Dabei konnten die Atemschutzanwärter ihr erlerntes Wissen und Können unter Beweis stellen. Besonders erfreulich war, dass alle 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ausbildung erfolgreich abschließen konnten.

Zur Abschlussprüfung waren auch Vertreter der beiden Abschnittsfeuerwehrkommanden sowie des Bezirksfeuerwehrkommandos anwesend. Sie nutzten die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von der neuen Ausbildungsstätte und den Möglichkeiten der neuen Atemschutz-Übungsstrecke zu machen.

Nach der erfolgreichen Prüfung und einem gemeinsamen Gruppenfoto fand der offizielle Abschluss im Lehrsaal der Freiwilligen Feuerwehr Korneuburg statt. Modulleiter und Bezirkssachbearbeiter Atemschutz Gregor Compostella bedankte sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Disziplin und die gute Mitarbeit während der beiden Ausbildungstage. Ein besonderer Dank galt den zahlreichen Lehrbeauftragten, die für die Durchführung des Lehrganges verantwortlich zeichneten, sowie der Unterstützung durch Ausbilder aus dem Bezirk Tulln.

Abschließend richtete Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Manfred Kreitmayer seine Worte an die Anwesenden. Neben seinen Glückwünschen an die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer bedankte er sich bei allen, die zur Durchführung des ersten AT20-Lehrganges am neuen Standort beigetragen hatten.

Ein besonderer Dank galt seinem Stellvertreter und Hausherrn BR Stefan Hofmann sowie dem gesamten Team der Freiwilligen Feuerwehr Korneuburg. Von der Bereitstellung der Räumlichkeiten über die Unterstützung während des gesamten Wochenendes bis hin zur Verpflegung aller Anwesenden wurden perfekte Rahmenbedingungen für die Ausbildung geschaffen.

Mit der neuen Atemschutz-Übungsstrecke in Korneuburg wurde innerhalb weniger Monate eine wichtige Grundlage für die zukünftige Atemschutzausbildung im Bezirk geschaffen. Das Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg ist besonders stolz auf die erfolgreiche Umsetzung dieses Projektes und bedankt sich bei allen, die daran mitgewirkt haben.

Lange bleibt die neue Ausbildungsstätte nicht ungenutzt. Bereits in zwei Wochen findet der nächste AT20-Lehrgang in Korneuburg statt.

Bericht und Fotos: Presseteam BFKDO Korneuburg

UA-Atemschutzübung des UA3 in Bruderndorf
UA-Atemschutzübung des UA3 in Bruderndorf 1024 682 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Abend des 18. September fand in Bruderndorf eine Atemschutz-Unterabschnittsübung des UA3 Niederhollabrunn statt. Übungsannahme war ein Brand im Keller eines Wohnhauses mit mehreren vermissten Personen. Dazu wurde der Keller stark verraucht, um ein möglichst einsatzgerechtes Szenario abzubilden.

Die Feuerwehr Bruderndorf baute umgehend eine Einsatzleitung im Kommandofahrzeug der FF Niederhollabrunn-Streitdorf auf, weiters wurde ein Atemschutzsammelplatz eingerichtet.
Ein Atemschutztrupp der FF Niederfellabrunn begann umgehend mit der Suche nach den vermissten Personen im Keller. Die erste Person konnte rasch gefunden und ins Freie gebracht werden. Nach und nach wurden Atemschutztrupps der Feuerwehren Niederfellabrunn, Niederhollabrunn-Streitdorf und Haselbach zur Menschenrettung in das Gebäude geschickt. Die Aufzeichnung der eingesetzten Trupps erfolgt direkt beim Eingang in das Objekt.

Nach rund 45 Minuten konnten alle Personen aus dem Gebäude gerettet werden.

In der nachfolgenden Übungsbesprechung wurde vom Einsatzleiter BI Benjamin Lederbauer das Übungsszenario nochmals erklärt. Im Anschluss hatten die Gruppenkommandanten und eingesetzten Atemschutztrupps Gelegenheit, ihre Eindrücke von der Übung zu schildern.

Abschließend richteten Feuerwehrkommandant OBI Peter Lederbauer, Unterabschnittskommandant HBI Martin Kogler und Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber noch Dankeswort an die Kameradinnen und Kameraden der 4 Feuerwehren des Unterabschnittes Niederhollabrunn. Die Übungsbeobachter HBI Otto Wohlmuth und ASB Julian Hofmann waren mit dem Übungsablauf ebenfalls sehr zufrieden. Bürgermeister Jürgen Duffek dankte ebenfalls allen anwesenden Teilnehmern und lud im Anschluss zu Speis und Trank ins Feuerwehrhaus Bruderndorf ein.

Insgesamt nahmen rund 50 Kameradinnen und Kameraden an der Übung in Bruderndorf teil.

Fotos und Bericht: Presseteam BFKDO Korneuburg / BR Markus Schauhuber

Unterabschnittsatemschutzübung des Unterabschnittes 6, des Abschnittsfeuerwehrkommandos Stockerau
Unterabschnittsatemschutzübung des Unterabschnittes 6, des Abschnittsfeuerwehrkommandos Stockerau 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 11.09.2026 fand die diesjährige Unterabschnittsatemschutzübung des Unterabschnittes 6 (die Feuerwehren der Gemeinden Rußbach und Stetteldorf), des Abschnittsfeuerwehrkommandos Stockerau statt.

Die Freiwillige Feuerwehr Stranzendorf war für die Ausarbeitung des Übungsszenarios verantwortlich. Unter der Übungsleitung von BI Stefan TRÄXLER wurde ein brennender Stadel mit einer vermissten Person als Übung angenommen. Im Zuge dieser Übung wurden auch „Notfälle“ eingebaut, um so die Übungsteilnehmer in ein höheres Stresslevel zu versetzen.

Aufgrund der großen Anzahl an teilnehmenden Feuerwehrmitgliedern wurde das Szenario mehrfach beübt, sodass die Übung von mehreren Seiten abgearbeitet werden konnte. So konnten die Mitglieder der diversen Feuerwehren, die Trupps der nachbarfeuerwehren beobachten, wie diese an die Sache herangingen, da es bekanntlich immer mehrere Lösungsansätze gibt.

Im Zuge der Nachbesprechung zeigten sich der Übungsleiter, sowie die anwesenden Übungsbeobachter sichtlich begeistert, vom Ausgang der Übung. Der anwesende Unterabschnittskommandant HBI Albert KAINZBAUER bedankte sich einerseits bei der FF Stranzendorf, sowie bei den teilnehmenden Feuerwehrmitgliedern, für ihre Einsatzbereitschaft, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten einzusetzen, um auf einem hohen Niveau zu bleiben und diesen im Ernstfall abzurufen.

Nach Abschluss der Übung lud die Gemeinde Rußbach die teilnehmenden Feuerwehrmitglieder auf Essen und Getränk ins Feuerwehrhaus Stranzendorf ein.

Fotos und Bericht: BFKDO Korneuburg Presseteam

Ausbildungsprüfung Atemschutz der FF Spillern
Ausbildungsprüfung Atemschutz der FF Spillern 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

An den Dienstagen, dem 02.06.2026 sowie dem 09.06.2026, fand im Feuerwehrhaus Spillern die Abnahme der Ausbildungsprüfung Atemschutz statt. Insgesamt drei Gruppen stellten sich den Bewerben in Bronze und Silber. 

Nach intensiven Vorbereitungen konnten die Teilnehmer ihr Können bei den praxisnahen Stationen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Gleich zu Beginn galt es bei Station 1, das richtige und rasche Ausrüsten im Fahrzeug durchzuführen. Anschließend stand bei Station 2 die Suche nach einer vermissten Person in einem verrauchten Raum am Programm. Bei Station 3 mussten die Atemschutztrupps einen Löschangriff über eine Hindernisstrecke bewältigen. Den Abschluss bildete bei Station 4 die fachgerechte Geräteversorgung. 

Teilnehmer: 

OBI Andreas Schirxl 
LM Peter Krausack 
FM Elvir Ramadanovic 
SB David Neckam 
LM Katharina Großinger
OLM Mauritz Großinger
HFM Daniel Schärfinger
SB Christian Schulz

Das Prüferteam rund um OBI Andreas Fuchsberger legte besonders Augenmerk auf Genauigkeit, sicheres Arbeiten und die Einhaltung der vorgegebenen Abläufe.  

Seitens des Bezirks waren der Stellvertreter des Leiters des Verwaltungsdienstes, VI Franz Tittler, sowie vom Abschnitt Stockerau Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber, dessen Stellvertreter ABI Werner Braun, VI Michael Hambeis sowie der Stellvertretende Leiter des Verwaltungsdienstes, OV Oliver Tober anwesend. 

Auch Bürgermeister Ing. Thomas Speigner ließ es sich nicht nehmen, die Ausbildungsprüfung persönlich zu besuchen. Dabei nutzte er die Gelegenheit, sich ein Bild vom hohen Ausbildungsstand, der Einsatzbereitschaft und der Leistungsfähigkeit der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spillern zu machen. 

Bericht und Fotos:  

FF Spillern / OV Daniel Bisko 
Presseteam BFKDO Korneuburg

Erfolgreicher Atemschutzkurs AT20 für den Bezirk Korneuburg
Erfolgreicher Atemschutzkurs AT20 für den Bezirk Korneuburg 1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 30. und 31. Mai 2026 fand der Atemschutzkurs AT20 des Bezirks Korneuburg statt. Insgesamt 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten die Ausbildung erfolgreich absolvieren und damit einen wichtigen Schritt für ihren weiteren Einsatzdienst im Atemschutzwesen setzen.

Aufgrund verschiedener Umstände konnte die Übungsstrecke im Bezirk Korneuburg diesmal nicht genutzt werden. Dank der hervorragenden Unterstützung des Bezirksfeuerwehrkommandos Tulln und der Freiwilligen Feuerwehr Großweikersdorf war es jedoch möglich, den Kurs im Bezirk Tulln durchzuführen.

Neben den Ausbildern des Bezirks Tulln unterstützten auch acht Ausbilder aus dem Bezirk Korneuburg bei den einzelnen Ausbildungsstationen sowie im Hintergrund und trugen so zum reibungslosen Ablauf der Ausbildung bei.

Ein besonderer Dank gilt dem Bezirksfeuerwehrkommando Tulln, den Ausbildern des Bezirks sowie der Freiwilligen Feuerwehr Großweikersdorf für die Bereitstellung der Infrastruktur, die ausgezeichnete Organisation und die professionelle Durchführung des Kurses. Stellvertretend für das gesamte Team gilt der Dank insbesondere Bezirkssachbearbeiter Atemschutz Hannes Mann und seinen Kameradinnen und Kameraden, die ohne zu zögern ihre Unterstützung zugesagt haben.

Die erfolgreiche Durchführung dieser Ausbildung zeigt einmal mehr den hohen Stellenwert der bezirksübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb des Feuerwehrwesens. Durch das gemeinsame Engagement aller Beteiligten konnte den Teilnehmern eine qualitativ hochwertige Ausbildung ermöglicht werden.

Das Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreich abgeschlossenen Atemschutzgeräteträgerkurs und bedankt sich bei allen Mitwirkenden für die hervorragende Zusammenarbeit.

Fotos: BFKDO-KO Presseteam, FF Leitzersdorf

Ausbildungsprüfung Atemschutz in Senning
Ausbildungsprüfung Atemschutz in Senning 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Sonntag, dem 22. März, stellten sich neun Kameraden der Feuerwehr Senning der Ausbildungsprüfung Atemschutz in Bronze – und das mit Erfolg.

Nach intensiver Vorbereitung konnten die Teilnehmer ihr Können bei mehreren praxisnahen Stationen unter Beweis stellen. Gleich zu Beginn ging es bei Station 1 um das richtige und zügige Ausrüsten im Fahrzeug. Anschließend folgte bei Station 2 eine Personensuche in einem verrauchten Raum. Bei Station 3 stand ein Löschangriff über eine Hindernisstrecke am Programm. Abschließend wurde bei Station 4 die Geräteversorgung durchgeführt, bei der auf Genauigkeit und sauberes Arbeiten geachtet wurde.

Als Hauptprüfer fungierte OBI Andreas Fuchsberger, unterstützt von seinem Team rund um HV Jasmin Schwab und HLM Roman Küstner, die sich gemeinsam mit den anwesenden Funktionären ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Atemschutztrupps machte. Seitens des Bezirks war der Stellvertreter des Leiters des Verwaltungsdienstes VI Franz Tittler anwesend. Vom Abschnitt Stockerau waren der Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber, sein Stellvertreter ABI Werner Braun sowie der Leiter des Verwaltungsdienstes VI Michael Hambeis zugegen. Auch die Unterabschnitte waren mit HBI Otto Wohlmuth sowie HBI Christoph Oberschlick vertreten.

Die neun Kameraden meisterten alle Stationen erfolgreich und bewiesen dabei ihr Können sowie ihren starken Teamgeist. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Bericht und Fotos: FF Senning / OBI Jakob Peintner

Gemeindeweite Atemschutzübung in Nursch
Gemeindeweite Atemschutzübung in Nursch 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Freitag, den 20. März fand in Nursch eine groß angelegte Atemschutzübung statt, bei der insgesamt 35 Atemschutzgeräteträger aus acht Feuerwehren der Gemeinde Großmugl teilnahmen.

Damit es auch für alle anwesenden Mitglieder reichlich zu tun gab, wurde die Übung in zwei Szenarien unterteilt:

Szenario 1:
Beim ersten Szenario handelte es sich um einen ausgedehnten Fahrzeugbrand, den es galt, mit wenig vorhandenem Wasser zu löschen. Dies gelang den drei anwesenden Feuerwehren Roseldorf, Steinabrunn und Geitzendorf bravourös und es konnte mit nur 1.800 Litern Wasser nach kurzer Zeit bereits „Brand aus“ gegeben werden.

Szenario 2:
Beim zweiten Szenario wurde ein Wohnhausbrand beübt. Annahme war, dass in einem brennenden Wohnhaus mehrere Personen im Obergeschoss vermisst werden und der Zugang nur über ein kleines Fenster möglich ist. Insgesamt wurden hierbei fünf Trupps zur Rettung der Personen eingesetzt.

Zu einer besonderen Herausforderung kam es durch eine simulierte Verletzung eines Atemschutztruppmitgliedes, welches selbst durch einen Rettungstrupp gerettet werden musste. Auch all diese Herausforderungen wurden bravourös gemeistert.

Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber betonte im Anschluss, wie stolz man auf die große Anzahl an Atemschutzgeräteträgern in der Gemeinde Großmugl sein könne. Sein Stellvertreter ABI Werner Braun lobte die Motivation, die an den Tag gelegt wurde und betonte die Wichtigkeit des großen Zusammenhalts.

Bürgermeister Gerhard De Witt bedankte sich bei allen anwesenden Mitgliedern für das Engagement und lud im Anschluss noch auf ein Getränk ein.

Bericht: Presseteam BFKDO Korneuburg / BM Bernhard Steiner
Fotos: Presseteam BFKDO Korneuburg

FF Leitzersdorf – 3 Trupps traten zur Ausbildungsprüfung Atemschutz an
FF Leitzersdorf – 3 Trupps traten zur Ausbildungsprüfung Atemschutz an 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Freitag, dem 21. November traten 3 Gruppen der FF Leitzersdorf zur Ausbildungsprüfung Atemschutz in Bronze an.

Die Ausbildungsprüfung dient zur Vertiefung der Kenntnisse und Fähigkeiten im Atemschutzeinsatz. Im Vordergrund der Prüfung stehen der richtige Umgang mit den Geräten im Atemschutzeinsatz sowie die Zusammenarbeit innerhalb des Atemschutztrupps, was eine essentielle Grundlage für den erfolgreichen Atemschutzeinsatz bildet.

Zu den Stationen zählen sind das richtige und vollständige Ausrüsten für den Atemschutzeinsatz, eine Personensuche und Rettung aus einem vernebelten Raum, ein Löschangriff über eine Hindernisstrecke, das richtige versorgen der Geräte sowie Fragen aus einem Fragenkatalog.

Nach einigen Wochen intensiver Vorbereitung konnte sich das Prüferteam mit Hauptprüfer Roman Küstner sowie Prüfer Andreas Fuchsberger und Norbert Widdeck von den gezeigten Leistungen überzeugen. Alle 3 Gruppen bestanden die Ausbildungsprüfung mit Bravour.

Abschnittsfeuerwehrkommandant und Hausherr BR Manfred Kreitmayer dankte allen Kameradinnen und Kameraden für die Teilnahme an der Ausbildungsprüfung sowie die Zeit während der intensiven Vorbereitung. Ein weiterer Dank erging an das Prüferteam.

Folgende Kameradinnen und Kameraden konnten die Ausbildungsprüfung Atemschutz Stufe Bronze mit Erfolg absolvieren:

              LM Sabrina Zimmel
              LM Josef Schabel
              FM Simon Trabauer
              BI Johann Lang
              SB Anton Reiselhuber
              SB Lea Ollatsberger
              SB Julian Steinhauser
              SB Nina Steinhauser
              BM Bernhard Teufer
              FM Martin Teufer
              VM Martin Pribil

Fotos: FF Leitzersdorf
Bericht: Presseteam BFKDO Korneuburg / HBI Markus Schauhuber

Oktober im Zeichen des Atemschutzes
Oktober im Zeichen des Atemschutzes 1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Der Oktober stand im Bezirk Korneuburg ganz im Zeichen des Atemschutzes. Gleich zwei umfangreiche Ausbildungsprogramme boten den Feuerwehrmitgliedern wertvolle Möglichkeiten, ihr Wissen zu vertiefen und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Vom 18. bis 19. Oktober fand in Stockerau der letzte Atemschutzkurs nach dem bisherigen Ausbildungssystem statt. Insgesamt 29 neue Atemschutzträgerinnen und Atemschutzträger aus dem Bezirk nahmen erfolgreich daran teil und absolvierten damit einen wichtigen Schritt in ihrer Feuerwehrlaufbahn. Ab dem Jahr 2026 wird der Atemschutzkurs in neuer Form starten und den geänderten Ausbildungsstandards angepasst.

Unmittelbar darauf folgte von 28. Oktober bis 2. November die Atemschutzausbildung Stufe 4, ebenfalls in Stockerau. Dabei nahmen beeindruckende 405 Feuerwehrmitglieder aus drei Bezirken teil. Unter realitätsnahen Bedingungen wurde intensiv trainiert.
Die Handhabung des Hohlstrahlrohres, der richtige Türcheck, das korrekte Vorgehen beim Löschen sowie der Umgang mit einem simulierten Fettbrand standen im Mittelpunkt der praktischen Ausbildung.

Diese Übungen boten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – von neuen bis hin zu erfahrenen Atemschutzgeräteträgern – eine hervorragende Gelegenheit, ihr Wissen zu festigen und den sicheren Umgang im Einsatzfall zu trainieren.

Bericht: Presseteam BFKDO Korneuburg / HBM Christian LUDWIG
Fotos: Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn, ASBAS Gregor COMPOSTELLA