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SB ÖA/EDV - Tobias Neumayer

125 Jahre FF Weinsteig – Fahrzeugsegnung HLFA 2 – Ehrungen
125 Jahre FF Weinsteig – Fahrzeugsegnung HLFA 2 – Ehrungen 1024 682 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Ein ereignisreiches Wochenende ging am 23. und 24. August in Weinsteig über die Bühne. Im Zuge des Feuerwehrfestes, das am Samstag mit Live-Musik begann, folgte am Sonntag Vormittag ein Ereignis auf das Nächste!

09:30 Uhr – Eintreffen der Feuerwehren, der Musikkapelle Ernstbrunn, der Ehrengäste und der Besucher

Die Hauptstraße war gesperrt, die Bänke aufgestellt, der Altar stand am rechten Platz und das neue Hilfeleistungsfahrzeug 2 stand geschmückt auf seiner Position.

10:00 Uhr – Beginn der Feldmesse, Segnung des HLFA 2-3000, Ehrungen

Bei hervorragendem Spätsommerwetter hielt der gebürtige Prälat Dr. Matthias Roch eine Feldmesse direkt vor dem Dorfzentrum Weinsteig ab. Während der Zeremonie ging er auf den Schutzpatron der Feuerwehr, den Hl. Florian, ein und fand sehr passende Worte zum Leitsatz „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“. So hob er hervor, dass es funktionierende Vereine und Organisationen nur in guten Gemeinschaften geben kann – wie am Beispiel der Freiwilligen Feuerwehr Weinsteig!

Nach der Kommunion konzentrierten sich die Blicke der Besucher in Richtung Hilfeleistungsfahrzeug 2, welches nun offiziell unter Gottes Segen steht und somit immer heil von Übungen und Einsätzen zurückkommen soll.

Im Anschluss begrüßte der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Weinsteig, OBI Dominik Vlasits, alle Ehrengäste und Besucher und übergab nach einigen Worten an seinen Stellvertreter FT Thomas Aigner. Der Stellvertreter des Leiters des Verwaltungsdienstes im Abschnitt Korneuburg ging primär auf die Anschaffungskosten des neuen Fahrzeuges ein. Nach einer kurzen Rede des Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Christoph Nebenführ kamen der Bürgermeister der Marktgemeinde Großrußbach Josef Zimmermann, der Bezirkshauptmann Andreas Strobl, der Landtagsabgeordnete Andreas Minnich sowie der Bezirksfeuerwehrkommandant Stellvertreter BR Hannes Holzer zu Wort.

Kurz darauf wurde mit den Ehrungen begonnen. Zahlreiche Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weinsteig wurden für ihren außerordentlichen Einsatz während dem Hochwasser im September 2024 mit der „Katastrophenschutzmedaille Hochwasser 2024“ ausgezeichnet. Weiters wurden Ehrungen für 25, 40 und 50-jährigen verdienstvolle Tätigkeiten im Feuerwehr- und Rettungswesen verliehen. Außerdem wurden Verdienstzeichen des NÖ-Landesfeuerwehrverbandes 3. Klasse in Bronze verliehen.

Im Anschluss wurde ein Blumenstrauß an die Fahrzeugpatin Nicole Aigner übergeben!

11:30 Uhr – Frühschoppen mit der Musikapelle Ernstbrunn

Nachdem die Ernstbrunner schon die Feldmesse musikalisch begleitet hatten, packten sie ihre Instrumente zusammen und zogen gemeinsam auf den Platz hinter dem Feuerwehrhaus um mit dem Frühschoppen den gemütlichen Teil des Festtages einzuläuten.

15:00 Uhr – Verlosung der Tombola

Wie geplant wurde um 15:00 Uhr mit der Verlosung der Tombola begonnen.

Bericht und Fotos: BFKDO Korneuburg Presseteam / SB Tobias Neumayer

67. NÖ Landeswasserdienstleistungsbewerb in Mauternbach
67. NÖ Landeswasserdienstleistungsbewerb in Mauternbach 1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Vom 21. bis 24. August fand der 67. NÖ Landeswasserdienst-Leistungsbewerb und der 50. Bewerb um das Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold in Mauternbach im Bezirk Krems statt.  Aus dem Bezirk Korneuburg nahmen einige Zillenbesatzungen an diesem Bewerb teil. 

Am Bewerb um das Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold nahmen Franz Hübl von der FF Unterparschenbrunn und Florian Zehetner von der FF Oberrohrbach teil und konnte zusammen mit 60 Teilnehmern das Abzeichen erreichen. 

Beim Bewerb in Gold Disziplin Zillenfahren nahmen Andreas Effenberger von der FF Langenzersdorf, Andreas Schirxl von der FF Spillern und Karl Lindner von der FF-Zaina erfolgreich teil.  

Beim Bewerb in Bronze ohne Alterspunkte traten folgende Zillenbesatzungen aus dem Bezirk an:  

Elvir Ramadanovic und Andreas Schirxl (FF Spillern) 

David Neckam und Ferdinand Schweiger (FF Spillern) 

Dabei konnte Elvir Ramadanovic von der FF Spillern das Wasserdienstleistungsabzeichen in Bronze erstmals erreichen. 

Beim Bewerb in Bronze mit Alterspunkten traten folgende Zillenbesatzungen aus dem Bezirk an:  

Christoph Gruber mit Josef Kortisch (FF Bisamberg) 

Philipp Hadrigan mit Gerhard Kretschy (FF Bisamberg) 

Karl Lindner mit Harald Czapka (FF Zaina/FF Gießhübl) 

Den Bewerb in Silber ohne Alterspunkte absolvierten: 

Andreas Schirxl mit Daniel Senekowitsch (FF Spillern) 

Philipp Hadrigan mit Josef Kortisch (FF Bisamberg) 

Andreas Effenberger mit Daniel Haimböck (FF-Langenzersdorf/FF-Dietersdorf) 

Erwin Lorenz und Matthias Brennenstuhl (FF Zaina/FF Hausleiten) 

Dabei konnte Daniel Senekowitsch von der FF Spillern und Matthias Brennenstuhl von der FF Hausleiten erstmals das Wasserdienstleistungsabzeichen in Silber erreichen! 

Den Bewerb in Silber mit Alterspunkten absolvierten: 

Franz Hübl mit Otto Kirchmayer (FF Unterparschenbrunn) 

Karl Lindner mit Harald Czapka (FF Zaina/FF Gießhübl) 

Im Zillen-Einer ohne Alterspunkte nahmen aus dem Bezirk teil: 

Andreas Schirxl (FF Spillern), Andreas Effenberger (FF Langenzersdorf) sowie Philipp Hadrigan und Patrick Fischer (FF Bisamberg) 

Im Zillen-Einer mit Alterspunkte traten aus dem Bezirk an: 

Karl Lindner (FF Zaina), Josef Kortisch (FF Bisamberg) und Otto Kirchmayer (FF Unterparschenbrunn) 

Für das Gruppenfoto nach der Siegerehrung haben sich vor der Bundesheerkaserne in Mautern eingefunden:  

(vlnr)  

Forian Zehetner (FF Oberrohrbach), Karl Lindner (FF Zaina), Otto Kirchmayer (FF Unterparschenbrunn), Christoph Gruber (FF Bisamberg), Norbert Kretschy (FF Bisamberg), Elvir Ramadanovic (FF Spillern), Andreas Effenberger (FF Langenzersdorf), Matthias Brennenstuhl (FF Hausleiten), Andreas Schirxl (FF Spillern), Franz Hübl (FF Unterparschenbrunn), Daniel Senekowitsch (FF Spillern), Bezirksfeuerwehrkommandant Landesfeuerwehrrat Wilfried Kargl 

Feuerwehrbasiswissen und Abschluss Truppmann Langenzersdorf
Feuerwehrbasiswissen und Abschluss Truppmann Langenzersdorf 1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 2. Und 3. August wurden in Langenzersdorf die Module Feuerwehrbasiswissen und Abschluss Truppmann durchgeführt. 

Am ersten Tag standen neben einem Theorieblock auch schon einige praktische Einheiten am Plan. Am zweiten Tag folgten weitere praktische Stationen zur Vorbereitung auf das Abschlussmodul „Abschluss Truppmann“. 

Bei der abschließenden Prüfung am Sonntagnachmittag, mussten die Teilnehmer neben einer praktischen Prüfung auch in einem schriftlichen Test mit ihrem Wissen überzeugen. 

Modulleiter EOBI Gerald Friczmann und das gesamte Prüferteam überzeugten sich von den gezeigten Leistungen und alle Feuerwehrmitglieder konnten das Modul mit Erfolg meistern. Wir gratulieren allen Feuerwehrfrauen und Männern hierzu herzlich! 
 
Bericht und Fotos: Presseteam BFKDO Korneuburg

Schwerer Verkehrsunfall auf der B3 in Spillern
Schwerer Verkehrsunfall auf der B3 in Spillern 1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Mittwochabend gegen 21:30 Uhr kam es auf der B3 in Spillern zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.  

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau führten wir zwei Menschenrettungen durch. Parallel dazu wurden ein zweifacher Brandschutz aufgebaut sowie die Unfallstelle umfassend abgesichert. 

Die Bundesstraße B3 musste für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt werden. 

Nach der erfolgreichen Befreiung der beiden Fahrzeuglenker aus den Unfallwracks wurden diese umgehend dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend erfolgten die Bergung der Fahrzeuge durch zwei Wechselladefahrzeuge der FF Stockerau sowie die Reinigung der Fahrbahn, um den Verkehrsweg wieder freizugeben. 

Ein ernster Appell an die Bevölkerung: Erneut mussten unsere Kameradinnen und Kameraden Decken als Sichtschutz einsetzen, da sich zahlreiche Schaulustige ungebeten in den unmittelbaren Einsatzbereich begaben. Trotz Aufforderung durch die Polizei zeigten sich viele uneinsichtig und räumten den Bereich nur widerwillig. 

Wir appellieren eindringlich: Bitte machen Sie den Einsatzkräften Platz, leisten Sie den Anweisungen der Einsatzorganisationen Folge und zeigen Sie Respekt gegenüber den verunfallten Personen. Jeder unnötige Blick und jedes zögerliche Verhalten gefährdet den Ablauf der Rettungsmaßnahmen. 

Im Einsatz standen: 

  • Freiwillige Feuerwehr Spillern 
  • Freiwillige Feuerwehr Stockerau 
  • Notruf NOE – Acute Community Nursing 
  • Rotes Kreuz Bezirk Korneuburg 
  • Notarzthubschrauber 
  • Polizei 
  • Straßenmeisterei 

Wir danken allen eingesetzten Kräften für die professionelle Zusammenarbeit. 

Fotos und Bericht: Freiwillige Feuerwehr Spillern 

Ausbildungsprüfung Feuerwehrboote
Ausbildungsprüfung Feuerwehrboote 1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Nacht intensiver Vorbereitung absolvierten gestern 12 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Spillern die Ausbildungsprüfung Feuerwehrboote in der Stufe Bronze. 

Wir dürfen folgenden Bootsbesatzungen gratulieren: 

Boot 1 
  • LM Mergim Januzi (hatte Abzeichen bereits) 
  • OV Daniel Bisko 
  • V Oliver Tober 
Boot 2
  • HFM Dominik Tober 
  • FM Peter Krautsack 
  • FM David Neckam 
Boot 3 
  • HBM Gernot Mattausch 
  • FM Elvir Ramadanovic 
  • SB Peter Laa 
Boot 4
  • OBM Andreas Warschitz 
  • OFM Petra Kedl 
  • LM Mario Kedl 
Boot 5
  • OBI Andreas Schirxl (hatte Abzeichen bereits) 
  • HBI Alexander Mattausch 
  • OV Daniel Bisko 

Außerdem möchten wir uns bei dem Prüferteam des Bezirkes Tulln bedanken, sowie bei unseren Kameraden OBI Andreas Schirxl und LM Mergim Januzi, welche die Teilnehmer die vergangenen Wochen perfekt vorbereiteten. 

Fotos und Bericht: Freiwillige Feuerwehr Spillern

Einsatzmaschinistenausbildung in Königsbrunn 
Einsatzmaschinistenausbildung in Königsbrunn  1024 768 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 21.03.2025 fand im Feuerwehrhaus Königsbrunn die theoretische Ausbildung zum Arbeiten mit Seilwinden und der Windentechnik statt. Abschnittssachbearbeiter Bernhard Hermann (Fahrzeug und Gerätedienst) erklärte die verschiedenen Arten der Seilwinden und zeigte anhand einer Präsentation die möglichen Anschlagspunkte und Risiken bei der Verwendung einer Seilwinde. 

Am 04.04.2025 wurde das in der Theorie erlernte in die Praxis umgesetzt. Das Übungsszenario war ein Autobus, welcher von der Fahrbahn abgekommen war, und eine Böschung hinunterstürzte. Nach Eintreffen am Übungsort wurde die effektivste Lösung für die Bergung des Autobusses beschlossen und die Anschlagspunkte sorgfältig ausgewählt. Danach konnten die Einsatzmaschinisten ihre Fahrzeuge positionieren und mit der Bergung beginnen. Nachdem der Autobus wieder auf befestigten Boden stand, konnte er mittels Abschleppstange abtransportiert werden. 

Zum Abschluss haben sich nochmals alle Kameraden beim Feuerwehrhaus getroffen, um die Übung nochmal Revue passieren zu lassen. Nach ein paar abschließenden Worten von Abschnittssachbearbeiter Bernhard Hermann übergab er das Wort an Abschnittsfeuerwehrkommandant Christoph Nebenführ. Dieser bedankte sich für die bestens ausgearbeitete Schulung und bei allen Kameraden, die teilgenommen haben.  

Fotos und Bericht: Presseteam BFKDO Korneuburg

Ausbildungsprüfung Atemschutz Bronze in Flandorf
Ausbildungsprüfung Atemschutz Bronze in Flandorf 1024 681 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Nach einigen Monaten Vorbereitung, fand am Samstag, den 15. März 2025, die Ausbildungsprüfung Atemschutz in Bronze (APAS) bei der Freiwilligen Feuerwehr Flandorf statt.

Nach einer kurzen Begrüßungs- und Einleitungsrunde startete der erste von drei Trupps mit der ersten Station der Prüfung:

Station 1 – Ausrüsten im Fahrzeug

Unter genauer Beobachtung der Prüfer und des Gruppenkommandanten musste sich der Trupp, bestehend aus drei Atemschutzgeräteträgern, direkt im TLFA ausrüsten und anschließend alle Ausrüstungsgegenstände, die sie für das weitere Vorgehen benötigen, aus dem Fahrzeug holen.

Station 2 – Personensuche in einem verrauchten Gebäude

Nachdem die Mannschaft vollständig ausgerüstet war, bekam der Trupp vom Gruppenkommandant die Anweisung, eine vermisste Person im Turnsaal bzw. in der Garderobe zu suchen und zu retten.

Nach etlichen Hindernissen und Gefahrenquellen konnte der Atemschutztrupp eine Person auf einer Ablage finden und diese umgehend aus dem Gefahrenbereich retten und auf das mitgebrachte Tragetuch ablegen.
Anschließend wurde die betroffene Person, nachdem sie noch einige Meter getragen wurde, „an die Rettungskräfte übergeben“.

Nachdem die Personenrettungs abgeschlossen war, berichtete der Trupp dem Gruppenkommandanten die Lage und skizzierte diese auf einem Plan.

Station 3 – Bewältigen eines Hindernisparcours

Kurz darauf ging es zu einem Parcour, der bereits vor dem Feuerwehrhaus aufgebaut war.

Nachdem die Löschleitung vom Wassertruppführer an den Verteiler angekuppelt wurde, musste der Trupp über einen Tisch, weiter durch einen Tunnel und anschließend über eine schräge Rampe mit Sprossen über ein Hindernis und wieder hinunter.

Hierbei wurde von den Prüfern besonders auf die Vorgehendweise, die Kommunikation und vor allem auf die Sicherheit geachtet. Ein wichtiger Punkt war zudem das gemeinsame Arbeiten im Trupp!

Station 4 – Ablegen und Einsatzbereitschaft wiederherstellen

Sichtlich erschöpft durfte die Mannschaft die Atemschutzausrüstung in der Fahrzeughalle wieder ablegen. Um auch bei kommenden Einsätzen umgehend reagieren zu können, musste die gesamte Ausrüstung neu versorgt und kontrolliert werden.

Anschließend wurden die drei verwendeten Atemschutzgeräte sowie die Ausrüstung wieder im Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Flandorf verstaut.

Station 5 – Theoretische Prüfung des Gruppenkommandanten

Während der Trupp mit dem Versorgen der Geräte beschäftigt war, musste der Gruppenkommandant sein Wissen bei einer theoretischen Prüfung beweisen.

Hierbei mussten dem Hauptprüfer insgesamt 15 Fragen aus einem vorgegebenen Fragenkatalog beantwortet werden.

Urkunden & Danksagung

Nachdem sich die Prüfer beraten hatten, wurde verkündet, dass alle zehn angetreteten Kameraden die Ausbildungsprüfung Atemschutz in Bronze erfolgreich bestanden haben.

Sie dürfen ab nun das Ausbildungsabzeichen auf ihrer rechten Brusttasche führen!

Lobende Worte kamen neben den Prüfern auch vom anwesenden Kommadant der Freiwilligen Feuerwehr Flandorf OBI Herbert Fischer, vom Bezirksfeuerwehrkommandant Stellvertreter BR Hannes Holzer sowie vom Abschnittsfeuerwehrkommandant Stellvertreter ABI Karl Böhm.

Der Samstagvormittag wurde außerdem vom Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Christoph Nebenführ genauestens begleitet!

Prüferteam
  • Hauptprüfer: HLM Roman KÜSTNER
  • Prüfer 1: BI Andreas FUCHSBERGER
  • Prüfer 2: LM Robert SPATT

Fotos & Bericht: BFKDO Korneuburg Presseteam

Gemeinde-Atemschutzübung in Herzogbirbaum 
Gemeinde-Atemschutzübung in Herzogbirbaum  1024 645 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 7. März kamen die Feuerwehren der Unterabschnitte 8 und 9 in Herzogbirbaum zu einer gemeinsamen Atemschutzübung zusammen. 

Der Atemschutz-Sachbearbeiter der Feuerwehr Herzogbirbaum hatte dafür eine anspruchsvolle Übung mit verschiedenen Szenarien ausgearbeitet. Dabei standen einsatznahe Bedingungen im Fokus: 

  • Anlegen der Atemschutzgeräte während der Fahrt zur schnellen Einsatzbereitschaft
  • Anlegen des Atemschutzgeräts unter realistischem Stress 
  • Tragen schwerer Gegenstände zur Belastungssimulation 
  • Verlegen einer Schlauchleitung durch einen Parcours mit eingeschränkter Sicht 
  • Personensuche unter eingeschränkter Sicht  
  • Höhenrettung einer Person durch eine enge Dachbodenöffnung 

Ziel der Übung war es, alle Aufgaben in kurzer Zeit zu bewältigen – mit mehrmaligem An- und Ablegen der Atemschutzgeräte. 

Rund 40 Kameradinnen und Kameraden stellten sich dieser Herausforderung und sind nun bestens für kommende Einsätze vorbereitet. 

Bürgermeister Gerhard de Witt bedankte sich für die hohe Teilnehmerzahl und lud im Anschluss alle auf ein Getränk ein. 

Neujahrswünsche des Bezirksfeuerwehrkommandos
Neujahrswünsche des Bezirksfeuerwehrkommandos 1024 1024 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Werte Leserinnen und Leser, 

Das Jahr 2024 liegt hinter uns, und die Feuerwehren sind bereits mitten in der Planung für das aktuelle Jahr 2025.  

Dabei werden die Erfahrungen und Herausforderungen der vergangenen Jahre intensiv berücksichtigt. 

Ein besonderes Ereignis war der Starkregen im September 2024, der die Feuerwehren dazu bewog, verstärkt in moderne Ausrüstung zu investieren. Mit diesen Anschaffungen wurde schon im letzten Jahr begonnen, und sie werden auch 2025 fortgesetzt. Parallel dazu liegt ein starker Fokus auf der Ausbildung der Einsatzkräfte, die im Bezirk Korneuburg auf einem sehr hohen Standard erfolgt. 

Da solche Investitionen mit erheblichen Kosten verbunden sind, möchte ich mich bei der Bevölkerung ganz herzlich für ihre großzügige Spendenbereitschaft bedanken. Ohne Ihre Unterstützung wäre es den Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Korneuburg nicht möglich, in professionelle und moderne Gerätschaften zu investieren.  

Ich möchte weiterhin ermutigen, unsere Feuerwehren zu unterstützen – jede Spende hilft uns, noch besser auf künftige Herausforderungen vorbereitet zu sein.  

Übrigens: Spenden an die Freiwillige Feuerwehr können im Lohnsteuerausgleich geltend gemacht werden. 

Ein weiterer Schwerpunkt im Jahr 2025 ist wie immer die Arbeit mit der Kinderfeuerwehr und der Feuerwehrjugend.  

Nur durch konsequente Jugendarbeit kann sichergestellt werden, dass auch in Zukunft ausreichend Einsatzkräfte zur Verfügung stehen, die unsere Ausrüstung sicher und professionell bedienen können. 

Mein besonderer Dank gilt allen Betreuerinnen und Betreuern, die sich mit großem Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. 

Zum Abschluss möchte ich Ihnen alles Gute für das Jahr 2025 wünschen. Zugleich hoffe ich, dass alle Feuerwehrfrauen und -männer stets gesund von ihren Einsätzen zurückkehren. 

Ihr Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter

Hannes HOLZER, BR 

Weihnachtsgrüße
Weihnachtsgrüße 1024 576 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Werte Leserinnen, werte Leser! 

Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu und ich möchte nun die Zeit nützen, das Jahr 2024 Revue passieren zu lassen. 

Wie jedes Jahr, so auch heuer, kann man auf ein einsatzreiches Jahr zurückblicken. Sicherlich war es sehr geprägt vom Starkregenereignis im September. 

Leider hat es unseren Bezirk stark getroffen. Sehr viele Bewohner unseres Bezirkes waren mit enormen Schäden konfrontiert, die viele Hausbesitzer vor großes Leid stellte. Nichtsdestotrotz konnte man aber feststellen, dass man sich in schweren Zeiten auf die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr verlassen konnte. Mit enormem Einsatz wurden von unseren Feuerwehren, Einsatz für Einsatz abgearbeitet, Keller für Keller leergepumpt und zumindest versucht, das Leid der Betroffenen gering zu halten.  

Ich glaube genau in dieser Zeit sieht man, wie wichtig es ist, dass das Freiwilligen-System der Feuerwehren funktioniert. Für diese hervorragende Leistung der Feuerwehrmitglieder des Bezirks Korneuburg möchte ich mich recht herzlich bedanken.  

Abschließend möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2025 wünschen. 

Meinen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden des Bezirks Korneuburg möchte ich nochmals meinen Dank ausdrücken und ich wünsche mir, dass sie von jedem Einsatz wieder gesund und heil zurückkommen. 

„Gott zu Ehr, dem nächsten zur Wehr“ 

Ihr Wilfried KARGL 

Bezirksfeuerwehrkommandant