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FF Ernstbrunn

Oktoberfest, Fahrzeugsegnung und Ehrungen
800 533 BFKDO Korneuburg

Am Wochenende von 30. September bis 02. Oktober fand das Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn statt.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der Sonntag, 02. Oktober.
Bei der Feldmesse in der Fahrzeughalle, abgehalten von Feuerwehrkurat Pfarrprovisor Mag. Siegfried Bamer, wurde das bei der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn stationierte Waldbrandfahrzeug gesegnet und damit offiziell in den Dienst gestellt.
Die Patenschaft des neuen Einsatzfahrzeuges übernahm der langjährige Freund und Unterstützer der Freiwilligen Feuerwehr, Architekt Franz Janz.
Auch in den aktiven Dienst gestellt wurden Jungfeuerwehrmann Dominik Kremser und den vorhin erwähnten FKUR Sigi Bamer.

Im Beisein von Mag. Karl Wilfing, Präsident des Niederösterreichischen Landtages, Bezirkshauptmann Mag. Andreas Strobl, dem Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Wilfried Kargl, Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Christoph Nebenführ und zahlreichen Feuerwehrfunktionären aus den Bezirken Korneuburg, Hollabrunn und Krems, konnten diverse Auszeichnungen und Ehrungen, verdienter Kameraden, überreicht werden.

Ehrenzeichen für 25 Jahre verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- und Rettungswesens

Martin Zotter (FF Ernstbrunn)
Bernhard Lorenz (FF Ernstbrunn)
Natascha Hanns (FF Maisbirbaum)
Michael Schneeps (FF Maisbirbaum)
Christian Weidmann (FF Maisbirbaum)
Reinhard Weidmann (FF Maisbirbaum)
Franz Klinghofer (FF Thomasl)
Johann Mayer (FF Thomasl)

40 Jahre verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- und Rettungswesens

Reinhard Haas (FF Ernstbrunn)
Leopold Kranz (FF Ernstbrunn)
Heinrich Mechtler (FF Ernstbrunn)
Thomas Karasek (FF Ernstbrunn)
Franz Stacher (FF Thomasl)
Hermann Stacher (FF Thomasl)
Josef Stacher (FF Thomasl)

50 Jahre verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- und Rettungswesens

Josef Lorenz (FF Ernstbrunn)
Alfred Schneeps (FF Maisbirbaum)
Josef Eisenmagen (FF Thomasl)
Johann Manzer (FF Thomasl)

Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes

Lukas Idinger (FF Ernstbrunn)
Stefan Ludwig (FF Ernstbrunn)
Karlheinz Wolfsberger (FF Ernstbrunn)
Gerald König (FF Ernstbrunn)
Heinrich Mechtler (FF Ernstbrunn)

Verdienstzeichen 3. Stufe des Bundesfeuerwehrverbandes

Martin Zotter (FF Ernstbrunn)

Ausbilderverdienstabzeichen in Bronze

Martin Zotter (FF Ernstbrunn)

Für die langjährige Freundschaft und Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn wurde Landesfeuerwehrrat Alois Zaussinger, Bezirksfeuerwehrkommandant von Hollabrunn, ein „Schatzkist´l Leiser Berge“ überreicht und auch dem langjährigen Sponsor und sehr guten Freund der FF Ernstbrunn, Kurt Sommer, dankte Hauptbrandinspektor Liebhart mit rührenden Worten.

Nach dem offiziellen Teil konnte der Frühschoppen, musikalisch umrahmt von der Musikkapelle Ernstbrunn, gemütlich ausklingen.

Auf diesem Weg möchte sich das Kommando und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn bei allen Sponsoren und Unterstützern sowie bei allen Helferinnen und Helfern, die weit über die drei Tage Oktoberfest mitgeholfen haben, herzlichst bedanken!

Fotos und Bericht Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn

Feuerwehrhochzeit
800 533 BFKDO Korneuburg

Am Samstag, dem 17. September 2022 trauten sie sich, Ines und Pepi sagten „JA“.

Der Unterabschnittskommandant und Kommandant von Merkersdorf, Hauptbrandinspektor Benedikt Schaffer und Feuerwehrmann Ines Prohaska, von der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn, gaben sich im Schüttkasten in Klement das Eheversprechen.
Das Kommando und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn und Merkersdorf gratulierten den beiden frisch Vermählten und überreichten ihnen ein Holzstrahlrohr zur Erinnerung.
Auch der Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat Christoph Nebenführ und Unterabschnittskommandant Hauptbrandinspektor Franz Dober reihten sich unter den Gratulanten und überbrachten ihre Glückwünsche.

Liebe Ines, lieber Pepi, wir wünschen euch auf diesem Weg, viel Glück, Liebe und Freude für eure gemeinsame Zukunft!

Waldbrandeinsatz in Frankreich
1024 576 BFKDO Korneuburg

Drastische Lage in Frankreich: 8100 Hektar verbannter Wald, eine Fläche die der Stadt Tulln an der Donau entspricht. Immer wieder aufflammende Brandherde konnten von den über 1000 französischen Feuerwehrleuten alleine nicht unter Kontrolle gebracht werden.
Darum suchte Frankreich, im Rahmen des #EUCP (Union Civil Protection Mechanism) um internationale Hilfe an.
In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Inneres entsendete Niederösterreich das reduzierte EU-Modul “AT – Ground forest fire fighting using vehicles”, kurz GFFF-V, nach Hostens, südlich von Bordeaux.  

Seit Donnerstag, dem 11. August 2022 ist der Sonderdienst Wald- und Flurbrandbekämpfung des NÖ Landesfeuerwehrverbandes mit 27 Fahrzeugen und 74 Kameradinnen und Kameraden in der Nähe von Bordeaux, im Bereich von Hostens im Einsatz.
Aus dem Bezirk Korneuburg waren ein Hilfeleistungsfahrzeug 2 Waldbrand und acht Waldbrandspezialisten im Einsatz.
In Zusammenarbeit mit den Kräften aus Polen, Deutschland und Rumänien unterstützen sie die örtlichen Einsatzkräfte bei der Bekämpfung des großflächigen Waldbrandes.

Am Donnerstag, den 11. August 2022 brachen gegen 22 Uhr 27 Kameraden mit den Fahrzeugen Richtung Frankreich, darunter das HLF2-WB und zwei Mann der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau, auf. Nach fast 30 Stunden Fahrzeit und 1700 zurückgelegten Kilometern erreichten sie das Einsatzgebiet.
Die restliche Mannschaft startete am nächsten Tag mittels Charterflug nach Bordeaux und wurden dann mittels Busses ins Camp gebracht, sodass am Samstagmorgen mit dem Einsatz begonnen werden konnte.  

Einsatzbeginn für die niederösterreichischen Waldbrandbekämpfer!
Den Mitgliedern bot sich das Bild von verbrannten Wäldern, verlassenen Geisterstädten und Rauchsäulen, die bereits von Weitem sichtbar waren. Der Einsatzauftrag besteht darin, eine bedrohte Siedlung vor den Flammen zu schützen. Immer wieder führten Glutnester zu erneuter Entzündung von Bodenfeuern, die drohten sich auszubreiten. Die Einsatzkräfte arbeiten sich in mühsamer Handarbeit Meter für Meter durch den Waldboden und löschen Glutnester, die bis zu einem Meter tief im Boden brannten. Diese körperlich anspruchsvolle Arbeit wurde durch die Außentemperaturen von über 30 Grad Celsius zudem erschwert.

Das niederösterreichische Kontingent arbeitet in zwei Schichten zu je 30 Einsatzkräfte, um der Mannschaft Erholungsphasen nach dem körperlich hochanstrengenden Einsatz zu ermöglichen und um eine längere Einsatzdauer pro Tag zu erreichen.  

Die Zusammenarbeit mit den französischen Einsatzkräften vor Ort läuft reibungslos. Ortskundige Lotsen der französischen Feuerwehr wurden in den Sonderdienst Waldbrandbekämpfung integriert, um einen raschen und zielgerichteten Einsatz zu ermöglichen. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen EU-Modulen erfolgte erwähnenswert reibungslos und perfekt. Herzlichen Dank!

Der Kampf gegen die Glutnester hält an!
Trotz aller Löscherfolge und dem Zurückdrängen der Flammenwände lodert das Feuer munter im Erdreich weiter. Um der Wiederentzündung entgegenzuwirken, wurden in den bereits abgebrannten Bereich des Waldes mittels Wärmebildkameras nach Glutnestern gesucht und diese bekämpft. Diese Arbeit wird in der Randzone des verbrannten Gebietes zu intaktem Gebiet durchgeführt. Die Schwierigkeit liegt hier an der Tiefe der Glutnester, beziehungsweise an der raschen Ausbreitung der Glut über das Wurzelwerk der Kiefern.
Die Motivation in der Mannschaft ist trotz der harten Arbeit ungebrochen hoch. Die örtliche Bevölkerung ist für die Hilfe und Unterstützung durch die ausländischen Einsatzkräfte unglaublich dankbar und zeigt dies auch durch Banner und Plakate am Straßenrand.

Einsatzende für das Kontingent aus Niederösterreich
Mit dem 17. August 2022 endet der Einsatz in Frankreich für das Kontingent aus Niederösterreich und die Feuerwehrmitglieder aus Niederösterreich können in die Heimat verlegen.

Die Dankbarkeit für niederösterreichs Hilfseinsatz in Frankreich ist enorm
Mit großem Einsatzerfolg, einzigartigen Erfahrungen und vor allem viel Dankbarkeit der Bewohner von Hostens im Gepäck sind die Feuerwehrmitglieder aus Niederösterreich bereits auf der Heimreise. Um 7:00 Uhr in der Früh startete am 17. August der Fahrzeugkonvoi mit 26 Feuerwehrleuten seine 1700 Kilometer lange Fahrt. Die übrige Mannschaft übernimmt den Abbau des Camps und wird von einer Chartermaschine von Bordeaux nach Wien geflogen, wo sie gegen 20:30 Uhr eintreffen werden. 

Erste Kameraden wieder auf österreichischem Boden
Nachdem der Waldbrandeinsatz im französischen Hostens, nahe Bordeaux, für die niederösterreichischen Einsatzkräfte für beendet erklärt wurde, landete ein Charterflug mit 46 Kameraden am 17. August um 20:30 Uhr in Wien-Schwechat. Eine hohe Abordnung an Feuerwehrfunktionären, darunter LBD Dietmar Fahrafellner, begrüßte die Einsatzkräfte und bedankte sich für das große Engagement im Einsatz. 

Das restliche Kontingent von 26 Feuerwehrleuten, die mit den eingesetzten Fahrzeugen im Konvoi auf dem Weg zurück nach Österreich sind, ist bereits kurz vor der Ankunft beim geplanten Zwischenstopp in Colmar, 30 km entfernt von Mulhouse, im deutsch-französischen Grenzgebiet. Nach einer Übernachtung startet morgen Früh die Weiterfahrt Richtung Heimat.

Vollständige Rückkehr der niederösterreichischen Einsatzkräfte
Nachdem das erste Kontingent mit 46 Kameraden bereits gestern mittels Charterfluges in Wien gelandet ist, folgte am 18. August das zweite Kontingent mit 26 Feuerwehrleuten. 

Der Konvoi, bestehend aus 12 Fahrzeugen, passierte am späten Nachmittag die österreichische Grenze und erreichte in den Abendstunden Haag, wo eine Begrüßung durch eine Abordnung hoher Feuerwehrfunktionäre erfolgte. LBD Dietmar Fahrafellner bedankte sich dabei nochmals für das große Engagement im Einsatz. Auch Einsatzleiter LFR Josef Huber und Kommandant der Sondergruppe Waldbrand OBR Franz Spendlhofer waren Teil des Begrüßungskomitees. 

 

Fotos des Einsatzes: https://pixx.n.feuerwehr.gv.at/index.html?gs=gi8Udw04m4aDcRS24 

 

Fotos: SID-Team / NÖLFK, FF-Ernstbrunn, FF-Stockerau
Bericht: SID-Team / NÖLFK, ÖA-Team BFKDO-KO

Überraschung zum 60er
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Am 08. August gab es in Ernstbrunn einen besonderen Anlass zum Feiern, der 60ste Geburtstag des Bürgermeisters und Ehrenabschnittsbrandinspektor Horst Gangl.

Ein Konvoi, aus Feuerwehr- und Gemeindefahrzeugen machten sich zum Haus des Jubilars auf, um diesen, Zuhause zu überraschen.
Im Beisein von Familie, langjährigen Freunden und Wegbegleitern, Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, überreichte das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn die Geschenke und Glückwünsche an ihren „Horsti“.
Auch befreundete Feuerwehrfunktionäre überbrachten ihre Glückwünsche, darunter Bezirkskommandantstellvertreter, Brandrat Hannes Holzer und aus dem Hollabrunner Bezirk, Bezirkskommandant Landesfeuerwehrrat Alois Zaussinger.
Die Musikkapelle Ernstbrunn stellte sich ebenfalls mit ein paar Ständchen ein.
Anschließend wurde gemeinsam mit bester Stimmung in gemütlicher Atmosphäre bis in die Nachtstunden gefeiert.

Auf diesem Weg wünscht auch das Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg dem langjährigen Feuerwehrfunktionär alles Gute zum runden Geburtstag.

 

Fotos Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn

Mähdrescherbrand bei Au
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Am Samstagabend, den 16. Juli 2022 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Au, Ernstbrunn und Klement zu einem Mähdrescherbrand auf die Bundesstraße 6, Höhe Römerbrücke, alarmiert.
Die erst eintreffende Freiwillige Feuerwehr Au konnte den Brand mithilfe von Wasser aus dem Kleinlöschfahrzeug-Wasser und mehreren Feuerlöschern zum Großteil bekämpfen.
Der Atemschutztrupp von dem Hilfeleistungsfahrzeug 3 Ernstbrunn nahm die weitere Brandbekämpfung im Inneren des Erntegerätes vor.
Mit den zwei Schnellangriffseinrichtungen wurden die letzten Flammen bekämpft.
Das noch nicht abgeerntete Feld und der Mähdrescher wurden mit der Wärmebildkamera immer wieder auf Glutnester und heißen Stellen kontrolliert.
Die Freiwillige Feuerwehr Au führte im Anschluss gemeinsam mit dem Landwirt die Bergung des abgebrannten Mähdreschers durch.

Bericht und Fotos
Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn

Erdäpfel für die Ukraine
1024 683 BFKDO Korneuburg

Nach mehreren Wochen Krieg in der Ukraine, erreichte jetzt Österreich auch die Bitte um Lebensmittel-Hilfe.
Sofort wurde im Land reagiert und aus Niederösterreich wurde durch mehrerer bäuerliche Organisationen 300 Tonnen Erdäpfel gespendet.
Die Transporte in Niederösterreich übernahm der Niederösterreichische Landesfeuerwehrverband.

Am Dienstag, dem 05. April erreichte der Einsatzbefehl den Bereitschaftskommandanten der 9. KHD-Bereitschaft des Bezirkes Korneuburg, „Erdäpfel für die Ukraine Transport“.
Das Wechselladefahrzeug Allrad mit Kran und Wechselladepritsche der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn wurde gemeinsam mit dem Anhänger der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau und der Wechselladepritsche der Freiwilligen Feuerwehr Sierndorf zu diesem Einsatz eingeteilt.

Start des Transportes war Donnerstag, der 07. April 2022.
Um 05:00Uhr früh fuhren zwei Mann, der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn, mit dem Lastzug ins Waldviertel nach Gradnitz, dort wurde der LKW und Anhänger mit 11 Paletten Kartoffeln beladen.
Nach der aufwendigen Ladungssicherung war das Ziel der Abladeplatz in Gallbrunn, nähe Schwechat.
Am Freitagmorgen, dem 08.04. setzte sich der Transport, des Katastrophenhilfsdienstes, wieder in Richtung Waldviertel in Bewegung. Dieses Mal ging es in die Ortschaft Nonndorf bei Groß Gerungs. Auch dort wurde der Lastzug wieder mit 11 Paletten Erdäpfel beladen.
Nachdem diese abermals in Gallbrunn abgeladen wurden, war der Einsatz nach zwei Tagen und über 800 km Fahrt abgeschlossen.

„Wir leisteten nur einen kleinen Beitrag und transportierten rund 24 Tonnen Kartoffeln.
Gemeinsam mit den anderen Lastzügen aus anderen KHD-Zügen des Landes, konnten somit 300 Tonnen Erdäpfel in ein Logistik-Lager gebracht werden, wo sie für den weiteren Transport in die Ukraine verladen wurden.
Wir hoffen, aber gehen leider nicht davon aus, dass dieser schon lieblich genannte „Bramburi-Express“ der letzte war.“ So der Fahrer des KHD-Lastzuges der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn.

Fotos Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn

B2 Wohnungsbrand am Ernstbrunner Hauptplatz
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Am Donnerstagnachmittag, dem 10.03.2022 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ernstbrunn und Simonsfeld zu einem Wohnungsbrand am Ernstbrunner Hauptplatz alarmiert.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Brand auf einer Terrasse. So wie auch bei dem Wohnhausbrand in Simonsfeld vor einigen Tagen, bemerkte auch dieses Mal ein Nachbar das Feuer und verhinderte mit ersten Löschversuchen eine schlimmere Brandausbreitung.
Ein Atemschutztrupp löschte die letzten Glutnester ab, entfernte das Brandgut und kontrollierte mit der Wärmebildkamera die gesamte Terrasse.
Nach 40 Minuten konnten alle eingesetzten Kräfte wieder abrücken und ihre Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Fotos Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn
B3 Dachstuhlbrand in Simonsfeld
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Am Donnerstagabend, den 03.03.2022 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ernstbrunn, Lachsfeld, Maisbirbaum, Merkersdorf, Naglern, Simonsfeld und Steinbach zu einem B3 Dachstuhlbrand in Simonsfeld alarmiert.
Eine Holzverkleidung ist aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten und hatte schon auf den Dachstuhl übergegriffen. Ein Nachbar konnte die Flammen mit einem Feuerlöscher und Gartenschlauch in Schach halten und verhinderte somit schlimmeres.
Die Freiwillige Feuerwehr Simonsfeld konnte das Feuer schnell bekämpfen und somit den Einsatz der anderen Freiwilligen Feuerwehren stornieren. Die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn unterstützte vor Ort noch mit der Wärmebildkamera und stellte zwei Atemschutztrupps in Reserve. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.
Nach rund einer Stunde konnten auch die letzten Einsatzkräfte wieder einrücken.
Vor Ort nahm die Polizei die Brandermittlungen auf.

Fotos Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn

PKW Brand Ernstbrunn
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Am Dienstagnachmittag, den 14.12.2021 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ernstbrunn und Simonsfeld, von der Bezirksalarmzentrale zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Auf der L27, zwischen der B40 und dem Haidhof, geriet der Motorraum eines PKWs in Brand.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug in Flammen. Unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer, mittels Schnellangriffseinrichtung des Hilfeleistungsfahrzeuges Ernstbrunn rasch bekämpft werden.
Das Wrack wurde mit dem Wechselladefahrzeug geborgen und auf den Bauhof Ernstbrunn verbracht.
Nachdem die Fahrbahn von ausgeflossenen Betriebsmitteln und Fahrzeugteilen gereinigt war, konnten alle eingesetzten Kräfte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Einsatzreicher Tag für die FF-Ernstbrunn
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Einsatzreicher Tag für die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn.
Der 26.11.2021 fing mit einer technischen Hilfeleistung an. So wie jedes Jahr unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn, mit dem Wechselladefahrzeug und Kran, die freiwilligen Helfer beim Aufstellen und schmücken des Christbaumes am Hauptplatz Ernstbrunn.
Kurz nach Mittag wurden sie zu der ersten Fahrzeugbergung auf die B40 Richtung Hollabrunn alarmiert. Ein Fahrer kam mit seinem PKW von der Straße ab und rutschte in den Graben. Nach nur wenigen Minuten konnte der Lenker, nach der Bergung seines Autos, die Fahrt weiterführen.
Nach nicht einmal zwei Stunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn, gemeinsam mit den Kameraden aus Klement, zu dem längsten und aufwendigsten Einsatz auf die B6 zwischen Klement und Eichenbrunn gerufen.
Ein Tankwagengespann kam von der Fahrbahn ab. Das Zugfahrzeug kippte dabei um und kam auf der Beifahrerseite zu liegen. Der Fahrer blieb dabei unverletzt.
Gemeinsam bargen die zwei Wehren den Tankanhänger, der noch mit 3000 Liter Benzin befüllt war. Das Aufrichten des Zugfahrzeuges, das noch 6000 Liter Diesel und 500 Liter Heizöl geladen hatte, machte die nachalarmierte Freiwillige Feuerwehr Mistelbach Stadt mit dem Kranfahrzeug.
Das Abschleppunternehmen Machalek, zog den Tankwagen wieder auf die Straße und übernahm den Abtransport.
Nach fast sechs Stunden bei eisiger Kälte und Schneefall konnten alle eingesetzten Kräfte wieder abrücken.
Während der LKW-Bergung wurde die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn abermals zu einer Fahrzeugbergung alarmiert.
Dieses Mal auf die L3085 beim Kalkwerk Ernstbrunn. Eine bereits anwesende Bereitschaft der Wehr führte die Bergung zweier Kleintransporter durch. Da bei einem Fahrzeug durch den Anprall an eine Betonkannte das linke Vorderrad abgerissen war, war auch diese Bergung nicht ganz einfach.
Nach zwei Stunden konnte die Mannschaft ihren Einsatz beenden und rückte sogar zeitgleich mit der Mannschaft, die mit der LKW-Bergung beschäftigt war, ins Feuerwehrhaus ein.

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