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AFKDT Stockerau - BR Markus Schauhuber

Neuaufstellung des Katastrophenhilfsdienstes im Bereich des  Bezirksfeuerwehrkommandos Korneuburg
Neuaufstellung des Katastrophenhilfsdienstes im Bereich des  Bezirksfeuerwehrkommandos Korneuburg 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Aufbauend auf die Informations- und Auftaktbesprechung im April 2026 in Korneuburg lud der neue Bereitschaftskommandant des Katastrophenhilfsdienstes (KHD), HBI Alexander MATTAUSCH, zu einer weiterführenden Veranstaltung auf das Gelände des Bundesheer-Katastrophenhilfe-Übungsplatzes „Tritolwerk“ im Bezirk Wiener Neustadt ein.

Ziel dieser zweitägigen Veranstaltung war einerseits die Reorganisation eines Bezirksführungsstabes sowie andererseits die Neugliederung des KHD-Dienstes. Der Katastrophenhilfsdienst der Feuerwehr ist ein Sonderdienst, bei dem je nach Anlass spezielle Züge aus den Feuerwehren des Bezirkes zusammengestellt werden. Diese können bei überregionalen Ereignissen wie Hochwasser, Waldbränden, Schnee- oder Lawinenkatastrophen zum Einsatz kommen.

Die interessierten Teilnehmer des zukünftigen Bezirksführungsstabes erhielten von Kameraden aus dem Bezirk Wiener Neustadt einen umfassenden Einblick in die dort organisierte Stabsarbeit. Aus den gewonnenen Erkenntnissen konnten zahlreiche wertvolle Ansätze für den zukünftigen Aufbau des eigenen Stabes mitgenommen werden.

Die angereisten Mitglieder des KHD-Dienstes absolvierten verschiedene Übungsszenarien, die mit großem Engagement abgearbeitet wurden. Dazu zählten unter anderem die Bergung von Verschütteten unter eingestürzten Objekten sowie das Löschen eines PKW-Brandes.

Ein weiterer Schwerpunkt der Übung war die Vorstellung eines Produkts der Firma Eyeson. Dieses System ermöglicht die Übertragung von aufgenommenen Videos in Echtzeit an sämtliche am Einsatz beteiligten Personen. Dadurch kann einerseits die Einsatzleitung einen laufenden Überblick über die Schadenslage erhalten und andererseits jede eingesetzte Gruppe die Sichtweisen der anderen Gruppen mitverfolgen.

Am Ende des ersten Tages fand ein gemütlicher Ausklang bei hervorragenden Grillhendl statt. Dabei konnten auch kameradschaftliche Gespräche abseits des Feuerwehrdienstes geführt werden, wodurch das Teamgefüge zusätzlich gestärkt wurde.

HBI Alexander MATTAUSCH und sein Stellvertreter OBI Michael HAROLD zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sichtlich zufrieden und konnten schließlich das Übungsende verkünden. Alle teilnehmenden Feuerwehrmitglieder kehrten anschließend wieder zu ihren Feuerwehren in den Bezirk Korneuburg zurück.

Fotocredit: BFKDO KO Presseteam/ stefandworak.at

Florianifeier in Stockerau – Goldener Ehrenring für ELFR Wilfried Kargl
Florianifeier in Stockerau – Goldener Ehrenring für ELFR Wilfried Kargl 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 3. Mai 2026 durfte die Freiwillige Feuerwehr Stockerau bei bestem Wetter zahlreiche Gäste zur diesjährigen Florianifeier begrüßen. Traditionell begann der Festtag mit der feierlichen Feldmesse, zelebriert von DI Dr. Andreas Kaiser.

Im Anschluss standen Ehrungen und Ernennungen am Programm. Besonders hervorzuheben ist die Verleihung des Goldenen Ehrenrings der Stadt Stockerau an unseren Altkommandanten Wilfried Kargl – eine besondere Auszeichnung für sein langjähriges und außergewöhnliches Engagement.

Ebenso wurde die Feuerwehrjugend Stockerau anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens geehrt und erhielt eine Urkunde. Für die jungen Mitglieder gab es als kleine Überraschung Schwedenbomben.

Unter den zahlreichen Ehrengästen durften wir Frau Bürgermeister Mag. (FH) Andrea Völkl, Vizebürgermeister Heinz Scheele und Mag. Martin Falb, mehrere Stadt- und Gemeinderäte, Landtagsabgeordneten Christian Gepp, MSc sowie Bundesrat Martin Peterl willkommen heißen. Besonders gefreut hat uns auch der Besuch der Delegation unserer Partnerfeuerwehr aus Andernach sowie der Abordnungen des Roten Kreuzes und des Abschnittsfeuerwehrkommandos.

Nach dem offiziellen Teil ging die Florianifeier nahtlos in den Festbetrieb über. Für die jüngeren Gäste sorgten ein Alpaka-Streichelzoo, eine Hüpfburg sowie zwei Wasserspiele für beste Unterhaltung. Die älteren Besucher nutzten die Möglichkeit, ihre Feuerlöscher bei der Firma Hainz Brandschutz überprüfen zu lassen.

Vor dem Feuerwehrhaus standen zudem unsere Einsatzfahrzeuge bereit, um Interessierten einen Einblick in Technik und Ausstattung zu geben.

Ein weiterer Höhepunkt war die Einsatzübung um 13 Uhr: Gemeinsam mit dem Roten Kreuz wurde ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen möglichst realitätsnah dargestellt. Direkt im Anschluss begeisterte um 14 Uhr eine Polizeihundevorführung das Publikum.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, Sponsoren sowie Helferinnen und Helfern, die dieses unvergessliche Fest möglich gemacht haben!

Bericht und Fotos: FF Stockerau

Unterabschnittsübung in Herzogbirbaum
Unterabschnittsübung in Herzogbirbaum 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Freitag, dem 24.04.2026, fand in Herzogbirbaum die jährliche Unterabschnittsübung des UA9 statt.

Übungsannahme war ein ausgebrochener Waldbrand im Gebiet von Herzogbirbaum. Der Einsatz wurde in zwei Abschnitte unterteilt.

Abschnitt Süd:

Im Abschnitt Süd errichteten die Feuerwehren Herzogbirbaum und Nursch eine Riegelstellung, um die Ausbreitung des Brandes auf das restliche Waldgebiet zu verhindern. Dafür wurde ein Löschwasserbehälter als Puffer aufgebaut, der von einem Landwirt laufend mittels Vakuumfass befüllt wurde. Zusätzlich wurde bei einem Waldteich mit der Tragkraftspritze der Feuerwehr Nursch angesaugt. Mit den verfügbaren Mitteln des HLF3 Herzogbirbaum und des HLF1 Nursch konnte so eine Riegelstellung von rund 300 Metern Länge aufgebaut werden.

Abschnitt Nord:

Im Abschnitt Nord bestand die Aufgabe für die Besatzung des HLF1 Ottendorf darin, Nachlöscharbeiten durchzuführen. Mittels Traktor wurde ein Wasserbehälter über unwegsames Gelände in den Wald transportiert. Von dort aus wurden Löschrucksäcke befüllt, mit denen noch glimmende Bäume und Wurzelstöcke lokalisiert und abgelöscht wurden.

Anhand des Übungsszenarios wurde deutlich, wo die Grenzen der im Unterabschnitt verfügbaren Mittel liegen. Gleichzeitig zeigte sich jedoch auch, dass durch taktisch richtiges Vorgehen dennoch beachtliche Erfolge erzielt werden können.

Fotos: FF Herzogbirbaum, FF Ottendorf
Bericht: FF Herzogbirbaum

Feuerwehrbasiswissen in Zaina
Feuerwehrbasiswissen in Zaina 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 11. und 18. April fand in Zaina das Modul Feuerwehrbasiswissen der Unterabschnitte Niederrußbach, Hausleiten und Höbersdorf statt. Insgesamt nahmen 15 Kameradinnen und Kameraden am Modul teil. Es ist die sogenannte Grundausbildung, wo die ersten Kenntnisse vom Feuerwehrwesen gelehrt werden. Das Modul umfasst theoretische und praktische Stationen. Dazu zählen, die Löschgruppe, der Technische Einsatz, das Arbeiten mit tragbaren Leitern, Knotenkunde, sowie das richtige Verhalten eines Feuerwehrmitgliedes.

Im Anschluss an die Feuerwehrbasusausbildung wurde die Truppmann Abnahme in Form eines Multiple-Choice Testes und einer Praktischen Prüfung durchgeführt.

Erfreulicherweise konnte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Modul mit Erfolg abschließen. Dazu gratulierten der Modulleiter EOBI Gerald Friczmann und das Abschnittsfeuerwehrkommando Stockerau sehr herzlich Ein großer Dank ging an das Ausbilderteam, für den unentgeltlichen und freiwilligen Einsatz an den beiden Tagen.

Fotos: Feuerwehren UA5, UA6, UA7
Bericht: OBI Jürgen Koller

Unterabschnittsübung in Steinabrunn
Unterabschnittsübung in Steinabrunn 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Im Rahmen einer groß angelegten Unterabschnittsübung wurde am 17. April ein Brandeinsatz der Alarmstufe B3 im bewohnten Turm des Schlosses Steinabrunn simuliert. Übungsannahme war ein ausgedehnter Brand im Turmbereich sowie eine vermisste Person im Gebäude.

Der Innenangriff erfolgte über den Schlosshof. Dabei kam die Drehleiter Hollabrunn gemeinsam mit den Feuerwehren aus Geitzendorf und Roseldorf zum Einsatz. Ziel war es, die Brandbekämpfung in den oberen Stockwerken zu unterstützen und gleichzeitig einen raschen Zugang zu den betroffenen Bereichen sicherzustellen. Die Feuerwehren Geitzendorf und Roseldorf lieferten dabei die notwenige Wasserversorgung für die Drehleiter Hollabrunn aus einem Schlosseigenen Brunnen.

Parallel dazu führte die Feuerwehr Großmugl den Außenangriff mittels Wasserwerfer durch. Aufgrund des hohen Wasserbedarfs musste eine Zubringerleitung über eine Strecke von rund 250 Metern aufgebaut werden, die durch zwei unabhängige Versorgungsleitungen gespeist wurde.

Die Sicherstellung der Wasserversorgung übernahmen die Feuerwehren Ringendorf, Füllersdorf und Senning. Durch ihr koordiniertes Vorgehen konnte eine durchgehend stabile und ausreichende Löschwasserversorgung gewährleistet werden.

Im Inneren des Turms standen mehrere Atemschutztrupps im Einsatz. Unter anspruchsvollen Bedingungen arbeiteten sie sich bis in den vierten Stock vor, um die vermisste Person zu lokalisieren und zu retten. Diese konnte schließlich erfolgreich aufgefunden und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.

Die Übung verdeutlichte eindrucksvoll die hohe Einsatzbereitschaft sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit der beteiligten Feuerwehren, sowohl auf Unterabschnitts, als auch auf Bezirksebene.

Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Hollabrunn und der Feuerwehr Senning für ihre Teilnahme und Unterstützung. Solche gemeinsamen Übungen sind von großer Bedeutung, um im Ernstfall eine effiziente und reibungslose Zusammenarbeit sicherzustellen.

Ebenso bedanken wir uns bei Bürgermeister Gerhard de Witt, dem zuständigen geschäftsführenden Gemeinderat für das Feuerwehrwesen in Großmugl, Peter Gamsjäger, dem Abschnittsfeuerwehrkommando BR Markus Schauhuber,ABI Werner Braun, VI Michael Hambeis, OV Franz Helfer, UA-Kommandant HBI Christoph Oberschlick, UA-Kommandant HBI Alexander Muth sowie dem Schlossbesitzer Gregor Koller, die die Übung vor Ort beobachteten.

Bericht und Fotos: FF Steinabrunn

FF Niederhollabrunn-Streitdorf übte in dichtem Rauch für den Ernstfall
FF Niederhollabrunn-Streitdorf übte in dichtem Rauch für den Ernstfall 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Die Freiwillige Feuerwehr Niederhollabrunn-Streitdorf führte kürzlich eine kombinierte Atemschutz- und Löschübung durch. Im Fokus standen Personensuche, Innen- und Außenangriff. Beteiligt waren die Feuerwehrzüge aus Niederhollabrunn und Streitdorf, die gemeinsam den Ernstfall trainierten.Im Mittelpunkt der Übung stand eine Personensuche in einem stark verrauchten Gebäude. Dichter, dunkler Rauch sorgte für nahezu null Sicht, wodurch die Bedingungen möglichst realitätsnah gestaltet wurden. Parallel dazu wurde vom Einsatzfahrzeug aus eine Löschleitung aufgebaut und ein Außenangriff mit zwei C-Rohren durchgeführt, während im Inneren ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung und Personensuche vorging. Insgesamt standen drei Atemschutztrupps im Einsatz. Zusätzlich wurde der Umgang mit Atemschutzmasken samt Funkgeräte-Adapter sowie die Personenrettung mit einem Rettungstuch geübt.

Ausgearbeitet wurde die Übung von Daniel Duffek, dem stellvertretenden Kommandanten, gemeinsam mit René Seifert. Laut Kommandant Martin Kogler konnte das geplante Übungsziel vollständig erreicht werden. Besonders erfreulich sei laut Kogler auch die hohe Teilnehmerzahl gewesen – trotz eines Übungsabends unter der Woche.

Bericht und Fotos: FF Niederhollabrunn / HBI Martin Kogler

Feuerwehr-Challenge Woche 3: Sieg geht nach Herzogbirbaum
Feuerwehr-Challenge Woche 3: Sieg geht nach Herzogbirbaum 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

In der dritten Woche der NÖ Feuerwehr-Challenge, präsentiert von ORF Niederösterreich und der Kronen Zeitung, geht der Wochensieg an eine Feuerwehr aus unserem Bezirk.

Herzliche Gratulation an die Feuerwehr Herzogbirbaum, für das grandiose Video, mit dem sich die Feuerwehr gegen 23 andere Feuerwehren durchgesetzt hat! Viel Erfolg und Spaß mit eurem Feuerwehrfest-Paket, welches ihr für eure nächsten Festivitäten nutzen könnt!

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Manfred Kreitmayer betonte, dass die gesamte Aktion eindrucksvoll zeigt, wie viel Kreativität, Zusammenhalt und Engagement in unseren Freiwilligen Feuerwehren steckt. Auch macht sie macht sichtbar, wie gut unsere Organisation vernetzt ist und welch unverzichtbare Rolle sie für das Gemeindeleben spielt, so Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber

Foto: BFKDO Korneuburg Presseteam

Ausbildungsprüfung Atemschutz in Senning
Ausbildungsprüfung Atemschutz in Senning 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Sonntag, dem 22. März, stellten sich neun Kameraden der Feuerwehr Senning der Ausbildungsprüfung Atemschutz in Bronze – und das mit Erfolg.

Nach intensiver Vorbereitung konnten die Teilnehmer ihr Können bei mehreren praxisnahen Stationen unter Beweis stellen. Gleich zu Beginn ging es bei Station 1 um das richtige und zügige Ausrüsten im Fahrzeug. Anschließend folgte bei Station 2 eine Personensuche in einem verrauchten Raum. Bei Station 3 stand ein Löschangriff über eine Hindernisstrecke am Programm. Abschließend wurde bei Station 4 die Geräteversorgung durchgeführt, bei der auf Genauigkeit und sauberes Arbeiten geachtet wurde.

Als Hauptprüfer fungierte OBI Andreas Fuchsberger, unterstützt von seinem Team rund um HV Jasmin Schwab und HLM Roman Küstner, die sich gemeinsam mit den anwesenden Funktionären ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Atemschutztrupps machte. Seitens des Bezirks war der Stellvertreter des Leiters des Verwaltungsdienstes VI Franz Tittler anwesend. Vom Abschnitt Stockerau waren der Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber, sein Stellvertreter ABI Werner Braun sowie der Leiter des Verwaltungsdienstes VI Michael Hambeis zugegen. Auch die Unterabschnitte waren mit HBI Otto Wohlmuth sowie HBI Christoph Oberschlick vertreten.

Die neun Kameraden meisterten alle Stationen erfolgreich und bewiesen dabei ihr Können sowie ihren starken Teamgeist. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Bericht und Fotos: FF Senning / OBI Jakob Peintner

Wissenstest der Feuerwehrjugend in Oberzögersdorf
Wissenstest der Feuerwehrjugend in Oberzögersdorf 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 21.03.2026 fand – wie bereits in der Woche zuvor in Gerasdorf – der Wissenstest der Feuerwehrjugend für den Feuerwehrabschnitt Stockerau in Oberzögersdorf statt. Gleichzeitig feierte die Freiwillige Feuerwehr Oberzögersdorf das 25-jährige Bestehen ihrer Feuerwehrjugend.

Insgesamt nahmen 10 Feuerwehrjugendgruppen mit 103 Jugendlichen am Wissenstest teil, die sich in sechs verschiedenen Wertungsklassen stellten. Die 10- bis 12-Jährigen absolvierten das Wissenstestspiel in den Stufen Bronze und Silber. Für die Jugendlichen ab 12 Jahren standen die Kategorien Bronze, Silber, Gold sowie Doppelgold auf dem Programm. Je nach bereits abgelegter Prüfung trat man in der jeweils nächsthöheren Stufe an.

Von den hervorragenden Leistungen überzeugten sich auch das Bezirkskommando sowie die beiden Abschnittskommanden. Anwesend waren unter anderem Oberbrandrat Manfred Kreitmayer, Brandrat Richard Thoman (Abschnitt Korneuburg) und Brandrat Markus Schauhuber (Abschnitt Stockerau). Sie zeigten sich beeindruckt vom Können der Jugendlichen und gratulierten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Erfolgen.

Auch die Organisatoren – Bezirkssachbearbeiter Karl „Nocko“ Großhaupt und Abschnittssachbearbeiterin Sabrina Zimmel – zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung äußerst zufrieden.

Ein besonderer Dank gilt abschließend der Freiwilligen Feuerwehr Oberzögersdorf unter der Leitung von Oberbrandinspektor Alexander Prigl sowie seinem gesamten Team für die hervorragende Organisation und die reibungslosen Vorbereitungsarbeiten.

Bericht und Fotos: Presseteam BFKDO Korneuburg / ASB Harald Edelmann, HBI Thomas Florian

Fortbildung Feuerwehrgeschichte im FSZ Tulln
Fortbildung Feuerwehrgeschichte im FSZ Tulln 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Die Fortbildung Feuerwehrgeschichte fand am 21. März 2026 im Feuerwehr- und Sicherheitszentrum in Tulln statt.

Nach der Begrüßung durch LFR Ewald Edelmaier folgten interessante Berichte aus dem Arbeitsausschuss Feuerwehrgeschichte, dem Feuerlöschwesen in der Römerzeit sowie eine Vorstellung des neuen Feuerwehrmuseum Horn statt.

Anschließend gab es Informationen zu Waldbränden im südlichen Niederösterreich und zum Saurer-Kran der NÖ Landesfeuerwehrschule.

Nach der Mittagspause folgten weitere Themenschwerpunkte zu historischen Ereignissen im Feuerwehrwesen, wie der Entwicklung des Analogfunks in Niederösterreich oder der Eiskatastrophe in Slowenien.

Den Abschluss bildete ein Rückblick auf die Funktionsperiode 2021 bis 2026 mit der Möglichkeit zur Diskussion.

Vom Bezirk Korneuburg 10 Kameraden an der Fortbildung teil.

Am Foto von links nach rechts:

EOBI Ferdinand Mayer, ASB Josef Kührer, EVM Franz Mayerhofer, EOV Bernhard Grof, EBR Wolfgang Lehner, ABI Werner Braun, ASB Christian Löb, EOV Heinrich Mechtler, LM Leopold Franzel, EV Alfred Scheuringer

Bericht und Foto: Presseteam BFKDO Korneuburg