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AFKDT Stockerau - BR Markus Schauhuber

Einsatzübung auf der S3
Einsatzübung auf der S3 1024 682 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 13. Juni abends fand auf der Weinviertler Schnellstrasse S3 eine aufwändig angelegte Einsatzübung für die Feuerwehren Göllersdorf und Sierndorf, sowie für das Rote Kreuz statt.

Aufgund von Bauarbeiten war die Richtungsfahrbahn Wien zwischen Göllersdorf und Stockerau an diesem Wochenende gesperrt, was uns die Möglichkeit eröffnete, auf einem Teilstück des gemeinsamen Einsatzbereiches zu üben.

Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten PKW und insgesamt 13 eingeklemmten Personen, dargestellt durch Übungspuppen sowie vom Roten Kreuz professionell geschminkten Feuerwehrkameraden.
Drei PKW waren auf der Fahrbahn verteilt, davon ein PKW mit einem Gefahrgutschild gekennzeichnet, ein weiterer PKW lag in einem Graben unterhalb der Schnellstrasse auf dem Dach und begann zu brennen.

Als erstes Fahrzeug war das HLF3 Göllersdorf vor Ort, der Einsatzleiter begann sofort mit der Erkundung und verschaffte sich einen Überblick über das Schadensausmaß. In weiterer Folge trafen das VRF und RLFA-2000 Sierndorf ein. Nach kurzer Absprache der Gruppenkommandanten und Triagierung der Verletzten durch die Notärztin der FF Göllersdorf begannen die KameradInnen mit den Arbeiten.
Die Mannschaft des HLF3 Göllersdorf arbeitete am umgekippten Kastenwagen. Aufgrund des Gefahrguts wurden Atemschutzgeräte angelegt. Vom Übungsleiter wurde die Situation spontan noch verschärft, als er drei Kameraden nach Einatmen des Schadstoffes „umkippen“ ließ.

Vom VRF und RLFA-2000 Sierndorf wurde die Rettung der Personen in den beiden anderen PKW auf der Fahrbahn durchgeführt. Parallel dazu übernahm ein Trupp des RLFA-2000 die Brandbekämpfung des PKW im Graben und die anschließende Rettung der eingeschlossenen Personen.

Besonders knifflig gestaltete sich die Befreiung von zwei unter den PKW eingeklemmten Übungspuppen. In Zusammenarbeit der KameradInnen beider Feuerwehren konnte auch dies rasch und effektiv umgesetzt werden.

Insgesamt wurden u.a. vier hydraulische Rettungssätze, Hebekissen , eine Rettungssäge und zwei Atemschutztrupps mit Schlauchleitungen eingesetzt um alle Personen nach nur 40 min aus den Fahrzeugen zu befreien.

In der Nachbesprechung vor Ort wurde von den Kommandanten beider Feuerwehren, sowie vom Übungsbeobachter Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber (AFKDO Stockerau) die hervorragende Zusammenarbeit hervorgehoben.

Nach dem Verräumen der Einsatzgeräte und dem Abtransport der Wracks durch das WLF-K Göllersdorf und das WLFA-K Sierndorf kamen alle KameradInnen noch beim FF-Haus Sierndorf zu Getränken und weiteren Gesprächen zusammen.

 
Bericht: FF Sierndorf
Fotos: AFKDO Hollabrunn, AFKDO Stockerau, FF Sierndorf

Ausbildungsprüfung Atemschutz der FF Spillern
Ausbildungsprüfung Atemschutz der FF Spillern 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

An den Dienstagen, dem 02.06.2026 sowie dem 09.06.2026, fand im Feuerwehrhaus Spillern die Abnahme der Ausbildungsprüfung Atemschutz statt. Insgesamt drei Gruppen stellten sich den Bewerben in Bronze und Silber. 

Nach intensiven Vorbereitungen konnten die Teilnehmer ihr Können bei den praxisnahen Stationen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Gleich zu Beginn galt es bei Station 1, das richtige und rasche Ausrüsten im Fahrzeug durchzuführen. Anschließend stand bei Station 2 die Suche nach einer vermissten Person in einem verrauchten Raum am Programm. Bei Station 3 mussten die Atemschutztrupps einen Löschangriff über eine Hindernisstrecke bewältigen. Den Abschluss bildete bei Station 4 die fachgerechte Geräteversorgung. 

Teilnehmer: 

OBI Andreas Schirxl 
LM Peter Krausack 
FM Elvir Ramadanovic 
SB David Neckam 
LM Katharina Großinger
OLM Mauritz Großinger
HFM Daniel Schärfinger
SB Christian Schulz

Das Prüferteam rund um OBI Andreas Fuchsberger legte besonders Augenmerk auf Genauigkeit, sicheres Arbeiten und die Einhaltung der vorgegebenen Abläufe.  

Seitens des Bezirks waren der Stellvertreter des Leiters des Verwaltungsdienstes, VI Franz Tittler, sowie vom Abschnitt Stockerau Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber, dessen Stellvertreter ABI Werner Braun, VI Michael Hambeis sowie der Stellvertretende Leiter des Verwaltungsdienstes, OV Oliver Tober anwesend. 

Auch Bürgermeister Ing. Thomas Speigner ließ es sich nicht nehmen, die Ausbildungsprüfung persönlich zu besuchen. Dabei nutzte er die Gelegenheit, sich ein Bild vom hohen Ausbildungsstand, der Einsatzbereitschaft und der Leistungsfähigkeit der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spillern zu machen. 

Bericht und Fotos:  

FF Spillern / OV Daniel Bisko 
Presseteam BFKDO Korneuburg

Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz in Seitzersdorf-Wolfpassing
Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz in Seitzersdorf-Wolfpassing 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Nach intensiven Wochen der Vorbereitung war es am 26.05.2026 so weit. Die Ausbildungsprüfung „Technischer Einsatz“ wurde absolviert.

Durch die zahlreichen Übungen war die Mannschaft bestens auf die gestellten Aufgaben vorbereitet. Dies spiegelte sich auch in der sicheren und routinierten Durchführung aller Prüfungsstationen wider.

Bei dieser Ausbildungsprüfung gilt das Prinzip, dass nur die gesamte Gruppe gemeinsam bestehen oder durchfallen kann. Umso erfreulicher ist es, dass die Gruppe als geschlossene Einheit überzeugt und die Prüfung erfolgreich bestanden hat.

Ein besonderer Dank gilt dem Prüferteam rund um Hauptprüfer HBI Bernhard Kronberger für die faire Bewertung sowie die professionelle Durchführung der Ausbildungsprüfung.

Im Anschluss an die Prüfung fand die feierliche Übergabe der Abzeichen statt. Diese wurden vom Bezirksfeuerwehrkommando VI Franz Tittler, Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber, Kommandant der Feuerwehr und Abschnittsfeuerwehrkommandantstellvertreter ABI Werner Braun, Unterabschnittskommandant HBI Franz Mayer sowie Kommandantstellvertreter BI Rene Wildner überreicht

Fotos: FF Seitzersdorf-Wolfpassing, Presseteam BFKDO Korneuburg
Bericht: FF Seitzersdorf-Wolfpassing

Neuaufstellung des Katastrophenhilfsdienstes im Bereich des  Bezirksfeuerwehrkommandos Korneuburg
Neuaufstellung des Katastrophenhilfsdienstes im Bereich des  Bezirksfeuerwehrkommandos Korneuburg 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Aufbauend auf die Informations- und Auftaktbesprechung im April 2026 in Korneuburg lud der neue Bereitschaftskommandant des Katastrophenhilfsdienstes (KHD), HBI Alexander MATTAUSCH, zu einer weiterführenden Veranstaltung auf das Gelände des Bundesheer-Katastrophenhilfe-Übungsplatzes „Tritolwerk“ im Bezirk Wiener Neustadt ein.

Ziel dieser zweitägigen Veranstaltung war einerseits die Reorganisation eines Bezirksführungsstabes sowie andererseits die Neugliederung des KHD-Dienstes. Der Katastrophenhilfsdienst der Feuerwehr ist ein Sonderdienst, bei dem je nach Anlass spezielle Züge aus den Feuerwehren des Bezirkes zusammengestellt werden. Diese können bei überregionalen Ereignissen wie Hochwasser, Waldbränden, Schnee- oder Lawinenkatastrophen zum Einsatz kommen.

Die interessierten Teilnehmer des zukünftigen Bezirksführungsstabes erhielten von Kameraden aus dem Bezirk Wiener Neustadt einen umfassenden Einblick in die dort organisierte Stabsarbeit. Aus den gewonnenen Erkenntnissen konnten zahlreiche wertvolle Ansätze für den zukünftigen Aufbau des eigenen Stabes mitgenommen werden.

Die angereisten Mitglieder des KHD-Dienstes absolvierten verschiedene Übungsszenarien, die mit großem Engagement abgearbeitet wurden. Dazu zählten unter anderem die Bergung von Verschütteten unter eingestürzten Objekten sowie das Löschen eines PKW-Brandes.

Ein weiterer Schwerpunkt der Übung war die Vorstellung eines Produkts der Firma Eyeson. Dieses System ermöglicht die Übertragung von aufgenommenen Videos in Echtzeit an sämtliche am Einsatz beteiligten Personen. Dadurch kann einerseits die Einsatzleitung einen laufenden Überblick über die Schadenslage erhalten und andererseits jede eingesetzte Gruppe die Sichtweisen der anderen Gruppen mitverfolgen.

Am Ende des ersten Tages fand ein gemütlicher Ausklang bei hervorragenden Grillhendl statt. Dabei konnten auch kameradschaftliche Gespräche abseits des Feuerwehrdienstes geführt werden, wodurch das Teamgefüge zusätzlich gestärkt wurde.

HBI Alexander MATTAUSCH und sein Stellvertreter OBI Michael HAROLD zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sichtlich zufrieden und konnten schließlich das Übungsende verkünden. Alle teilnehmenden Feuerwehrmitglieder kehrten anschließend wieder zu ihren Feuerwehren in den Bezirk Korneuburg zurück.

Fotocredit: BFKDO KO Presseteam/ stefandworak.at

Florianifeier in Stockerau – Goldener Ehrenring für ELFR Wilfried Kargl
Florianifeier in Stockerau – Goldener Ehrenring für ELFR Wilfried Kargl 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 3. Mai 2026 durfte die Freiwillige Feuerwehr Stockerau bei bestem Wetter zahlreiche Gäste zur diesjährigen Florianifeier begrüßen. Traditionell begann der Festtag mit der feierlichen Feldmesse, zelebriert von DI Dr. Andreas Kaiser.

Im Anschluss standen Ehrungen und Ernennungen am Programm. Besonders hervorzuheben ist die Verleihung des Goldenen Ehrenrings der Stadt Stockerau an unseren Altkommandanten Wilfried Kargl – eine besondere Auszeichnung für sein langjähriges und außergewöhnliches Engagement.

Ebenso wurde die Feuerwehrjugend Stockerau anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens geehrt und erhielt eine Urkunde. Für die jungen Mitglieder gab es als kleine Überraschung Schwedenbomben.

Unter den zahlreichen Ehrengästen durften wir Frau Bürgermeister Mag. (FH) Andrea Völkl, Vizebürgermeister Heinz Scheele und Mag. Martin Falb, mehrere Stadt- und Gemeinderäte, Landtagsabgeordneten Christian Gepp, MSc sowie Bundesrat Martin Peterl willkommen heißen. Besonders gefreut hat uns auch der Besuch der Delegation unserer Partnerfeuerwehr aus Andernach sowie der Abordnungen des Roten Kreuzes und des Abschnittsfeuerwehrkommandos.

Nach dem offiziellen Teil ging die Florianifeier nahtlos in den Festbetrieb über. Für die jüngeren Gäste sorgten ein Alpaka-Streichelzoo, eine Hüpfburg sowie zwei Wasserspiele für beste Unterhaltung. Die älteren Besucher nutzten die Möglichkeit, ihre Feuerlöscher bei der Firma Hainz Brandschutz überprüfen zu lassen.

Vor dem Feuerwehrhaus standen zudem unsere Einsatzfahrzeuge bereit, um Interessierten einen Einblick in Technik und Ausstattung zu geben.

Ein weiterer Höhepunkt war die Einsatzübung um 13 Uhr: Gemeinsam mit dem Roten Kreuz wurde ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen möglichst realitätsnah dargestellt. Direkt im Anschluss begeisterte um 14 Uhr eine Polizeihundevorführung das Publikum.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, Sponsoren sowie Helferinnen und Helfern, die dieses unvergessliche Fest möglich gemacht haben!

Bericht und Fotos: FF Stockerau

Unterabschnittsübung in Herzogbirbaum
Unterabschnittsübung in Herzogbirbaum 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am Freitag, dem 24.04.2026, fand in Herzogbirbaum die jährliche Unterabschnittsübung des UA9 statt.

Übungsannahme war ein ausgebrochener Waldbrand im Gebiet von Herzogbirbaum. Der Einsatz wurde in zwei Abschnitte unterteilt.

Abschnitt Süd:

Im Abschnitt Süd errichteten die Feuerwehren Herzogbirbaum und Nursch eine Riegelstellung, um die Ausbreitung des Brandes auf das restliche Waldgebiet zu verhindern. Dafür wurde ein Löschwasserbehälter als Puffer aufgebaut, der von einem Landwirt laufend mittels Vakuumfass befüllt wurde. Zusätzlich wurde bei einem Waldteich mit der Tragkraftspritze der Feuerwehr Nursch angesaugt. Mit den verfügbaren Mitteln des HLF3 Herzogbirbaum und des HLF1 Nursch konnte so eine Riegelstellung von rund 300 Metern Länge aufgebaut werden.

Abschnitt Nord:

Im Abschnitt Nord bestand die Aufgabe für die Besatzung des HLF1 Ottendorf darin, Nachlöscharbeiten durchzuführen. Mittels Traktor wurde ein Wasserbehälter über unwegsames Gelände in den Wald transportiert. Von dort aus wurden Löschrucksäcke befüllt, mit denen noch glimmende Bäume und Wurzelstöcke lokalisiert und abgelöscht wurden.

Anhand des Übungsszenarios wurde deutlich, wo die Grenzen der im Unterabschnitt verfügbaren Mittel liegen. Gleichzeitig zeigte sich jedoch auch, dass durch taktisch richtiges Vorgehen dennoch beachtliche Erfolge erzielt werden können.

Fotos: FF Herzogbirbaum, FF Ottendorf
Bericht: FF Herzogbirbaum

Feuerwehrbasiswissen in Zaina
Feuerwehrbasiswissen in Zaina 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Am 11. und 18. April fand in Zaina das Modul Feuerwehrbasiswissen der Unterabschnitte Niederrußbach, Hausleiten und Höbersdorf statt. Insgesamt nahmen 15 Kameradinnen und Kameraden am Modul teil. Es ist die sogenannte Grundausbildung, wo die ersten Kenntnisse vom Feuerwehrwesen gelehrt werden. Das Modul umfasst theoretische und praktische Stationen. Dazu zählen, die Löschgruppe, der Technische Einsatz, das Arbeiten mit tragbaren Leitern, Knotenkunde, sowie das richtige Verhalten eines Feuerwehrmitgliedes.

Im Anschluss an die Feuerwehrbasusausbildung wurde die Truppmann Abnahme in Form eines Multiple-Choice Testes und einer Praktischen Prüfung durchgeführt.

Erfreulicherweise konnte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Modul mit Erfolg abschließen. Dazu gratulierten der Modulleiter EOBI Gerald Friczmann und das Abschnittsfeuerwehrkommando Stockerau sehr herzlich Ein großer Dank ging an das Ausbilderteam, für den unentgeltlichen und freiwilligen Einsatz an den beiden Tagen.

Fotos: Feuerwehren UA5, UA6, UA7
Bericht: OBI Jürgen Koller

Unterabschnittsübung in Steinabrunn
Unterabschnittsübung in Steinabrunn 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Im Rahmen einer groß angelegten Unterabschnittsübung wurde am 17. April ein Brandeinsatz der Alarmstufe B3 im bewohnten Turm des Schlosses Steinabrunn simuliert. Übungsannahme war ein ausgedehnter Brand im Turmbereich sowie eine vermisste Person im Gebäude.

Der Innenangriff erfolgte über den Schlosshof. Dabei kam die Drehleiter Hollabrunn gemeinsam mit den Feuerwehren aus Geitzendorf und Roseldorf zum Einsatz. Ziel war es, die Brandbekämpfung in den oberen Stockwerken zu unterstützen und gleichzeitig einen raschen Zugang zu den betroffenen Bereichen sicherzustellen. Die Feuerwehren Geitzendorf und Roseldorf lieferten dabei die notwenige Wasserversorgung für die Drehleiter Hollabrunn aus einem Schlosseigenen Brunnen.

Parallel dazu führte die Feuerwehr Großmugl den Außenangriff mittels Wasserwerfer durch. Aufgrund des hohen Wasserbedarfs musste eine Zubringerleitung über eine Strecke von rund 250 Metern aufgebaut werden, die durch zwei unabhängige Versorgungsleitungen gespeist wurde.

Die Sicherstellung der Wasserversorgung übernahmen die Feuerwehren Ringendorf, Füllersdorf und Senning. Durch ihr koordiniertes Vorgehen konnte eine durchgehend stabile und ausreichende Löschwasserversorgung gewährleistet werden.

Im Inneren des Turms standen mehrere Atemschutztrupps im Einsatz. Unter anspruchsvollen Bedingungen arbeiteten sie sich bis in den vierten Stock vor, um die vermisste Person zu lokalisieren und zu retten. Diese konnte schließlich erfolgreich aufgefunden und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.

Die Übung verdeutlichte eindrucksvoll die hohe Einsatzbereitschaft sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit der beteiligten Feuerwehren, sowohl auf Unterabschnitts, als auch auf Bezirksebene.

Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Hollabrunn und der Feuerwehr Senning für ihre Teilnahme und Unterstützung. Solche gemeinsamen Übungen sind von großer Bedeutung, um im Ernstfall eine effiziente und reibungslose Zusammenarbeit sicherzustellen.

Ebenso bedanken wir uns bei Bürgermeister Gerhard de Witt, dem zuständigen geschäftsführenden Gemeinderat für das Feuerwehrwesen in Großmugl, Peter Gamsjäger, dem Abschnittsfeuerwehrkommando BR Markus Schauhuber,ABI Werner Braun, VI Michael Hambeis, OV Franz Helfer, UA-Kommandant HBI Christoph Oberschlick, UA-Kommandant HBI Alexander Muth sowie dem Schlossbesitzer Gregor Koller, die die Übung vor Ort beobachteten.

Bericht und Fotos: FF Steinabrunn

FF Niederhollabrunn-Streitdorf übte in dichtem Rauch für den Ernstfall
FF Niederhollabrunn-Streitdorf übte in dichtem Rauch für den Ernstfall 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

Die Freiwillige Feuerwehr Niederhollabrunn-Streitdorf führte kürzlich eine kombinierte Atemschutz- und Löschübung durch. Im Fokus standen Personensuche, Innen- und Außenangriff. Beteiligt waren die Feuerwehrzüge aus Niederhollabrunn und Streitdorf, die gemeinsam den Ernstfall trainierten.Im Mittelpunkt der Übung stand eine Personensuche in einem stark verrauchten Gebäude. Dichter, dunkler Rauch sorgte für nahezu null Sicht, wodurch die Bedingungen möglichst realitätsnah gestaltet wurden. Parallel dazu wurde vom Einsatzfahrzeug aus eine Löschleitung aufgebaut und ein Außenangriff mit zwei C-Rohren durchgeführt, während im Inneren ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung und Personensuche vorging. Insgesamt standen drei Atemschutztrupps im Einsatz. Zusätzlich wurde der Umgang mit Atemschutzmasken samt Funkgeräte-Adapter sowie die Personenrettung mit einem Rettungstuch geübt.

Ausgearbeitet wurde die Übung von Daniel Duffek, dem stellvertretenden Kommandanten, gemeinsam mit René Seifert. Laut Kommandant Martin Kogler konnte das geplante Übungsziel vollständig erreicht werden. Besonders erfreulich sei laut Kogler auch die hohe Teilnehmerzahl gewesen – trotz eines Übungsabends unter der Woche.

Bericht und Fotos: FF Niederhollabrunn / HBI Martin Kogler

Feuerwehr-Challenge Woche 3: Sieg geht nach Herzogbirbaum
Feuerwehr-Challenge Woche 3: Sieg geht nach Herzogbirbaum 1024 683 Bezirksfeuerwehrkommando Korneuburg

In der dritten Woche der NÖ Feuerwehr-Challenge, präsentiert von ORF Niederösterreich und der Kronen Zeitung, geht der Wochensieg an eine Feuerwehr aus unserem Bezirk.

Herzliche Gratulation an die Feuerwehr Herzogbirbaum, für das grandiose Video, mit dem sich die Feuerwehr gegen 23 andere Feuerwehren durchgesetzt hat! Viel Erfolg und Spaß mit eurem Feuerwehrfest-Paket, welches ihr für eure nächsten Festivitäten nutzen könnt!

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Manfred Kreitmayer betonte, dass die gesamte Aktion eindrucksvoll zeigt, wie viel Kreativität, Zusammenhalt und Engagement in unseren Freiwilligen Feuerwehren steckt. Auch macht sie macht sichtbar, wie gut unsere Organisation vernetzt ist und welch unverzichtbare Rolle sie für das Gemeindeleben spielt, so Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Markus Schauhuber

Foto: BFKDO Korneuburg Presseteam