Brand eines Holzhauses in Stockerau

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Am Samstag gegen 21:30 Uhr bemerkte ein Bewohner einen Brand im Inneren des Gebäudes. Sofort wurde die Feuerwehr verständigt.

Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das Holzhaus bereits im Vollbrand, glücklicherweise wurden keine Personen im Gebäude vermisst. Einsatzleiter Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Willfried Kargl forderte daher weitere Kräfte an und die Alarmstufe wurde auf B3 erhöht. Da an einen Innenangriff nicht mehr zu denken war, wurde ein umfassender Außenangriff mit mehreren Löschleitungen sowie einem Wasserwerfer durchgeführt.

Die Löschwasserversorgung wurde mittels Hydranten und dem nahen Senningbach sichergestellt. Nach rund 45 Minuten waren die Flammen Großteils gelöscht, zahlreiche Glutnester im Inneren des Gebäudes glosten aber weiter. Mit Hilfe eines Baggers wurde das Holzhaus nach und nach abgetragen, damit auch die restlichen Brandstellen und Glutnester abgelöscht werden könnten.

Nach rund 1,5 stunden konnten bereits die ersten Kräfte wieder abrücken, die Feuerwehren Stockerau und Spillern blieben noch am Einsatzort, um ev. Nachlöscharbeiten durchführen zu können. Gegen 4 Uhr konnte dann endlich Brand-Aus gegeben werden und auf die verbliebenen Feuerwehren konnten nach einer langen Nacht wieder einrücken.

Ebenfalls vor Ort war jeweils ein Fahrzeug der Polizei sowie des Roten Kreuz.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Stockerau, Ober- und Unterzögersdorf, Spillern sowie Leitzersdorf mit 76 Mann und 15 Fahrzeugen.

Bericht und Fotos
Presseteam BFKDO Korneuburg

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