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Starkregen

Wieder Unwettereinsätze im nördlichen Bezirk
1024 576 BFKDO Korneuburg

In der Nacht vom 2. auf den 3. September gingen in den Gemeinden Ernstbrunn und Großmugl wieder schwere Unwetter nieder. Der Starkregen schwemmte besonders in den Orten Merkersdorf und Großmugl wieder viel Erdreich von den Feldern mit und verschlammte dadurch einige Straßen und Grundstücke.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Großmugl, Ernstbrunn, Großrussbach, Maisbirbaum und Merkersdorf bis in die Morgenstunden mit ca. 80 Mitgliedern und zahlreichen Fahrzeugen.

(Infos und Fotos: FF-Ernstbrunn)

Unwettereinsatz in Merkersdorf und Maisbirbaum
1024 576 BFKDO Korneuburg

Am Abend des 26. Juli waren die Orte Merkersdorf und Maisbirbaum von einem Unwetter betroffen. Aufgrund des starken Regens kam es zu Überflutungen und Vermurungen. Zahlreiche Feuerwehrkräfte waren von 18:15 Uhr bis knapp vor Mitternacht im Einsatz, um die Auswirkungen zu beseitigen.

Einsatzdauer von 18:14 bis 23:30

FF Merkersdorf: Tank, KLF und Anhänger sowie 20 Mann

FF Maisbirbaum: Tank, HLF1 sowie 15 Mann

FF Ernstbrunn: VF, RLFA, HLF3, Logistik und 28 Mann

FF Großrußbach: RLFA und zwei Mann

Streckendienst und Saugwagen der Straßenmeisterei Korneuburg mit 2 Mann

Gemeindebagger der Marktgemeinde Ernstbrunn

Unwettereinsätze im westlichen Bezirk
960 720 BFKDO Korneuburg

Am 06.07.2018 kam es gegen 19:00 Uhr zu heftigen Regenfällen im Gebiet um Niederrußbach, Oberrußbach, Stetteldorf, Ameistal und Großweikersdorf.

Die FF-Niederrußbach wurde zuerst mittels Pager, SMS und Sirene zum Hochwassereinsatz nach Oberrußbach gerufen, machte aber auf der Strecke bereits kehrt auf Grund Überschwemmungen in der eigenen Ortschaft.

Der Hundsgraben-Bach wurde auf Grund der innerhalb kurzer Zeit fallenden Regenmengen zum reißenden Fluß und trat an mehreren Stellen über die Ufer.

Am schlimmsten erwischte es dabei den Ortsteil „Im Winkel“ wo alle Häuser bzw. deren Keller von den Wassermassen überflutet wurden.

Auf Grund der Vielzahl an überfluteten Häusern und Kellern wurden zahlreiche Feuerwehren hinzualarmiert.

Nachdem aber auch die Feuerwehren des UA6 (Stetteldorf, Eggendorf, Oberrußbach) selber im Unwettereinsatz waren und die FF-Stranzendorf auf Grund ihres Festes nicht ausrücken konnten, wurde auf weitere Feuerwehren im Abschnitt Stockerau zurückgegriffen.

So kamen nach und nach die Feuerwehren Unterzögersdorf, Unterhautzental, Sierndorf, Perzendorf, Pettendorf, Hausleiten, Oberolberndorf und Zissersdorf zum Einsatz hinzu.

In den Straßen Ölbergstraße, Weinberggasse, Bachstraße und Im Winkel wurden unzählige Häuser überflutet. Hier mussten die Keller ausgepumpt und danach gereinigt sowie die Straßen gesäubert werden. Auch im Gasthaus Weinberghof an der B4 wurde der Keller überflutet.

Bis in die Nachtstunden waren die Florianis unterwegs um die Schäden zu beseitigen.

Bis 03:00 Uhr dauerten die Reinigungsarbeiten im FF-Haus an, bis auch die letzten zum wohlverdienten Schlaf nach Hause konnten.

Text: FF-Niederrrussbach

Fotos: FF-Niederrussbach, FF-Hausleiten

Unwetter in Bisamberg
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Am Mittwoch, den 6. Juni 2018, zog in den frühen Nachmittagsstunden ein schweres Unwetter über Bisamberg. Das heftige Gewitter, mit starkem Regen (> 70l/m²), Hagel und Sturmböen wütete über eine halbe Stunde über dem Gemeindegebiet von Bisamberg. Es handelte sich um ein sehr lokal beschränktes Ereignis, die Nachbargemeinden waren de facto überhaupt nicht betroffen.

Um 14:36 Uhr erfolgte die erste Alarmierung der Feuerwehr Bisamberg zu Auspumparbeiten. Da jedem klar war, dass es sich um ein großes Ereignis handelt, wurde sofort das Dienstzimmer mit zwei Feuerwehrmitgliedern besetzt und mit der Bezirksalarmzentrale Stockerau Kontakt aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt gingen bereits dutzende Notrufe ein. Es erfolgte stufenweise die Alarmierung der Feuerwehren Klein-Engersdorf, Korneuburg, Langenzersdorf und Flandorf.

In den meisten Fällen handelte es sich um teils massive Wassereintritte in Gebäude, aber auch ein zeitaufwendiger Sturmschaden wurden abgearbeitet. Auch der Gemeindeparkplatz war schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, etliche Fahrzeuge standen bis zu einem halben Meter tief unter Wasser und Schlamm.

Insgesamt wurden von den fünf Feuerwehren 142 Einsatzstellen abgearbeitet.

An dieser Stelle möchte sich die FF-Bisamberg noch einmal bei ihren Nachbarfeuerwehren (FF-Kleinengersdorf, Freiwillige Feuerwehr der Stadt Korneuburg, FF-Langenzersdorf, FF-Flandorf) für die, trotz dieser sehr speziellen Schadenslage, ruhige und professionelle Zusammenarbeit für die betroffene Bisamberger Bevölkerung bedanken!

Seitens der Feuerwehr Bisamberg standen 37 Mitglieder mit 5 Fahrzeugen 9 Stunden im Einsatz.

Text und Fotos: FF-Bisamberg

https://www.facebook.com/Feuerwehr.Bisamberg/

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